Alles bereit für das Gipfeltreffen in der NV Arena

Strotzt vor Ehrgeiz: SKN-Trainer Didi Kühbauer. - Foto: SKN
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FUSSBALL. Der SKN St. Pölten empfängt in der NV Arena den ungeschlagenen Tabellenführer aus Salzburg.

“Natürlich sind wir der krasse Außenseiter in diesem Aufeinandertreffen, aber zum einen müssen die 90 Minuten erst einmal gespielt werden und zum anderen traue ich meinem Team schon zu, die Bullen an den Rand einer Niederlage zu bringen. Wir werden alles reinlegen, um am Ende den Goliath vielleicht doch in die Knie zu zwingen.” Cheftrainer Dietmar Kühbauer sieht dem Aufeinandertreffen mit dem amtierenden Meister und derzeitigem Tabellenführer positiv entgegen. Und er hat auch allen Grund dazu – denn breiter könnte die Brust unserer Wölfe, die mittlerweile seit zwölf Pflichtspielen ungeschlagen sind kaum sein.

“Wir wollen für jeden Gegner in dieser Liga ein unangenehmer Gegner sein und den zweiten Tabellenplatz so lange wie möglich verteidigen. Das wird auch im Duell gegen die Salzburger nicht anders sein Wir werden alles dafür tun, um unseren Lauf fortzusetzen. Die Zuseher dürfen sich auf ein echtes Spitzenspiel freuen”, blickt auch Abwehr-Youngster Luca Meisl der Partie gegen seinen Stammklub, von dem er in der aktuellen Saison an unser Rudel verliehen ist, erwartungsfroh entgegen. Und das obwohl die bisherige Statistik klar gegen unsere Elf spricht… Denn in den bisherigen acht Ligaduellen gab´s leider ebensoviele Niederlagen und lediglich vier Tore – beides Bilanzen, die im neunten Duell auf Ligaebene unbedingt aufgebessert werden sollen.

Trainer Kühbauer hat die “Qual der Wahl”

Deshalb stehen dem Trainergespann auch aufstellungstechnisch wieder mehre Möglichkeiten zur Verfügung. Denn das Lazarett hat sich während der Länderspielpause deutlich verkleinert. Mit Daniel Drescher, Martin Rasner und Osarenren Okungbowa konnten gleich drei Akteuere wieder voll ins Mannschaftstraining einsteigen und brennen bereits auf ihren Einsatz. Einzig Eldis Bajrami laboriert weiterhin an einer Verletzung im Oberschenkel und muss für das Spitzenspiel passen. “Es ist immer gut, wenn man wieder mehr Alternativen im Kader zur Verfügung hat”, zeigt sich auch der SKN-Leitwolf mit der Rückkehr der “Patienten” zufrieden. Einen Einblick in die Aufstellung gibt´s aber  keinen. “Ich kann aber versichern, dass jene elf Wölfe, die auf das Feld laufen, alles dafür tun werden, um gegen den klaren Favoriten etwas Zählbares abzunehmen.”

Der Anpfiff zur Partie in der NV Arena erfolgt um 17 Uhr, als Schiedsrichter fungiert Andreas Heiss.

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