Andreas Graf bei jedem Weltcup im Einsatz

Top-Ten-Plätze für Andreas Graf. - Foto: ÖRV
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RADSPORT. Die UCI Weltcup-Saison ist für das österreichische Bahn-Nationalteam erfolgreich.

Pruszkow (POL), Manchester (GBR), Milton (CAN), Santiago (CHI) und Minsk (BLR) waren die Stationen der heurigen Weltcup-Saison. Die UCI hatte also wieder für einen vollen Reisekalendar gesorgt. Aber es hat sich gelohnt. Vor allem mit dem Sieg im Gesamt-Weltcup Madison. Den hatte der radelnde Teamchef Andi Müller übrigends schon mal 2002 mit Deutschland gewonnen, wenn es in dem gleichen Rhythmus weitergeht, müssen wir also nur wieder bis 2034 warten.

Die beiden Stefans (Matzner und Mastaller) sammelten beim Weltcup in Manchester Punkte für den Gesamtsieg, bei allen anderen Weltcups waren die beiden Andis (Graf und Müller) im Einsatz.

Aber auch in den anderen Disziplinen gab es viele wichtige Top-Ten Resultate: Ein vierter Platz von Müller beim Scratch in Manchester, Platz fünf von Graf im Punkterennen in Kanada sowie im olympischen Omnium in Chile oder auch ein zehnter Platz von Matzner im Punkterennen in Minsk.

Auch Verena Eberhardt erfolgreich

Eine großen Leistungssprung hat auch auch Verena Eberhardt gemacht: Sie verbesserte sich mit jedem Rennen und sollte somit beim letzten Weltcup noch die WM-Qualifikation im Omnium geschafft haben, mit dem letzten Weltcup schliesst immer die WM-Qualifikation. Ganz knapp ist Verena in Minsk auch an ihrem erstem Weltcup-Podium vorbeigefahren. Bis kurz vor Ende lag sie ganz klar auf Medaillenkurs, eine kurze taktische Unaufmerksamkeit brachte sie jedoch ums Podium: Platz fünf ist trotzdem ein Riesenerfolg.

Vom 28. Februar bis 4. März steht mit der Weltmeisterschaft in Apeldoorn (NED) bald das Saisonhighlight an, bei dem Graf, Eberhardt und Müller die österreichischen Farben vertreten werden.

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