Beim Weltpokal zeigte Lukas Huber seine Klasse

Lukas Huber (li.) und sein Trainer Gerhard Pracser freuen sich über die Bronzemedaille. - Foto: Privat
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SPORTKEGELN. Großer Erfolg von Lukas Huber (BSV Voith St. Pölten): Beim Weltpokal der Sportkegler holte er sich die Bronzemedaille.


  Der amtierende Polizeimeister im Sportkegeln, Lukas Huber, holt sich erneut beim Weltpokal der Sportkegler, der heuer in Straubing (GER) ausgespielt wurde, eine Medaille.

Vier Tage lang fand dort der Weltpokal der Sportkegler statt. Lukas Huber vertrat dabei im Einzel – „Allgemeine Klasse“ Österreich. Der Polizeisportler unterlag in der Finalrunde  dem späteren Weltpokalsieger Vilmos Zavarko (SRB) nur um wenige Kegeln und konnte sich dadurch die Bronzemedaille sichern. Somit kann Huber seinen bislang 18 internationalen und 29 nationalen Medaillen eine weitere Medaille hinzufügen. 

Österreichs Aushängeschild im Sportkegeln bestätigte mit seiner Leistung, dass er zu den Besten der Welt zählt.

Großartige Leistungsbilanz

Seine bisherige internationale Erfolge können sich sehen lassen: Siebenfacher Weltmeister (2 x Einzel Jugend, 1 x Kombi Jugend, 1 x Paar Junioren, 1 x Kombi Junioren, 1 x Paar allgemeine Klasse, 1x Sprint Junioren), dreifacher Vize-Weltmeister (1 x Mannschaft Jugend, 1 x Kombi Jugend, 1x Einzel Jugend) und bei der Weltmeisterschaft 2006 in der Allgemeinen Klasse belegte der Niederösterreicher den viertenPlatz.

Auch seine nationalen Erfolge sind großartig: 29-facher Staatsmeister, sechsfacher  Polizeimeister (viermal für die LPD-Wien, zweimal für die LPD-NÖ) und eine Unzahl an Erfolgen mit seinem Kegelklub BSV-Voith St. Pölten. Unter seinen zahlreichen Auszeichnungen stechen besonders das Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich (2007) und das Goldene Verdienstzeichen des Landes Niederösterreich (2015) hervor.

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