Daniel Raab raste zu neuem Landesrekord

Unterwegs zum neuen Landesrekord: Daniel Raab. - Foto: Sylvain Adenot tamtam-photo.com
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WINTERSPORT. Daniel Raab mit neuem Top-Speed: Der Randegger jubelt über neuen NÖ-Geschwindigkeitsrekord.

 
Der Randegger Daniel Raab löste seinen Mentor und Teamkapitän Christoph Prüller ab und stellte mit 217,391 Stundenkilometern einen neuen NÖ Geschwindigkeitsrekord auf. Außerdem schaffte der 21-Jährige als mit Abstand jüngster Athlet den Sprung unter die Top Ten im Gesamtweltcup.

„Aller guten Dinge sind drei“: In seiner erst dritten Saison ist Raab in der Elite der Speedskifahrer so richtig angekommen. Der 21-Jährige fuhr mit guten Leistungen gleich sechs Mal in die Top Ten und erreichte mit zwei achten Rängen im kanadischen Sun Peaks seine besten Platzierungen. Durch seine Konstanz durfte sich Raab auch im Gesamtweltcup über den ausgezeichneten zehnten Platz freuen.

Rekord als Highlight der Saison

Das große Highlight der abgelaufenen Saison war aber zweifelsohne sein Einsatz bei den Speed Masters im französischen Vars, wo jedes Jahr die besten Athleten auf die Jagd nach absoluten Topgeschwindigkeiten gehen. Der Randegger hatte dabei den NÖ Rekord seines Teamkapitäns Christoph Prüller im Visier (207,16 Stundenkilometer in Verbier 2013). Diesen konnte Daniel Raab in Vars dann förmlich pulverisieren, denn er verbesserte seine bisherige persönliche Bestmarke um beachtliche 13 Stundenkilometer. Damit hält der 21-Jährige ab sofort mit 217,391 km/h den NÖ Geschwindigkeitsrekord.
 
„Ich bin sehr stolz auf meine Leistung bei den Speed Masters in Vars. Ich konnte mit tollen Läufen meinen Rekord deutlich verbessern und freue mich, dass alles so gut funktioniert hat. Es ist schon ein echt tolles Gefühl, ab sofort Rekordhalter in Niederösterreich zu sein. An dieser Stelle möchte ich mich auch ganz herzlich bei Christoph Prüller und meinem Teamkollegen Manuel Kramer bedanken, ohne die das nicht möglich gewesen wäre“, so der neue Rekordinhaber.

„Es freut mich wirklich sehr für Daniel, dass er den neuen Rekord aufgestellt hat, da er meine Entdeckung ist und auch aus meinem Heimatort kommt. Dass er dabei meinen eigenen Rekord bricht, war für mich nie ein Problem, denn ich habe ihm gezeigt, was Speedskifahren ist und somit macht es mich auch so richtig stolz. Ich denke bei Daniel ist noch viel möglich und er wird eines Tages auch in Richtung der 250 Stundenkilometer-Marke kommen“, freut sich Teamkapitän und Mentor Christoph Prüller.

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