Eine sehr erfolgreiche Herbstsaison der Wölfe

Zufriedener SKN-General Manager Andreas Blumauer. - Foto: SKN
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FUSSBALL. Die Herbstsaison 2018 kann für den St. Pöltner Wolfsrudel als sehr erfolgreich bezeichnet werden.

Nach der turbulenten Vorbereitung auf das Jahr 2018/2019 zeigte der SKN St. Pölten in den bisherigen 18 Partien starke Leistungen und überwintert auf dem hervorragenden dritten Tabellenplatz. Grund genug, um einen Blick zurück zu werfen.

„Ich sage es ganz offen: Mit einem derartigen Lauf haben wir nicht rechnen können.“ Auch General Manager Andreas Blumauer zeigt sich, wenn man ihn auf die abgelaufene Herbstsaison anspricht, vom großen Erfolg der Wölfe überrascht. Die Freude bei den Wölfen über den Verlauf des Herbstes ist natürlich gross. Denn nach der geschafften Relegation erwartet man sich im Vorstand in der dritten Bundesliga-Saison vieles besser machen. Ein Ziel, das mit insgesamt 29 Punkten aus 18 Partien und dem vorläufigen dritten Platz in der Tabelle auch erreicht, wenn nicht sogar übertroffen wurde, wie etliche Statistiken belegen.

So waren die Wölfe etwa hinter dem FC Red Bull Salzburg das zweitbeste Heimteam der Liga – in neun Spielen durfte die Popovic-Elf dabei nicht weniger als fünf Siege und drei Remis bejubeln und musste die NV Arena nur einmal als Verlierer verlassen. Die Hauptgründe für diese Erfolge liegen dabei vor allem auch an der gestärkten Defensive: Denn, obwohl man im letzten Spiel des Jahres noch ein paar Tore kassiert hat, stellt der SKN mit insgesamt nur 20 Gegentreffern die viertbeste Abwehr der Liga. Zudem blieb das Team bisher neun Mal in dieser Saison ohne Gegentor und ist damit in dieser Kategorie ligaweiter Spitzenreiter.

Außerdem bewies das Team von Leitwolf Ranko Popovic im Verlauf der Saison, dass der Trainer von der Bank durchaus nachlegen kann, wenn es einmal eng wird. Mit insgesamt neun „Jokertreffern“ ist das Team nämlich auch in dieser Kategorie Ligaspitze. Acht dieser neun Tore durch Einwechselspieler sorgten dabei sogar für einen vollen Erfolg der Wölfe. Und auch beim Einsatz junger Österreicher ist der SKN ganz vorne mit dabei: Denn im Ranking des Österreichertopfs nimmt man durch das Vertrauen des Trainerteams in junge Spieler – wie etwa Luca Meisl oder Sandro Ingolitsch – weiterhin den ersten Platz ein.

Auch wirtschaftlich läuft alles nach Plan

Doch nicht nur sportlich, sondern auch wirtschaftlich läuft in diesem Jahr alles nach Plan. Zwar musste während der Meisterschaft Cheftrainer Dietmar Kühbauer an den SK Rapid Wien abgeben werden, doch schnell fand der Klub einen passenden Ersatz: „Mit Ranko Popovic haben wir einen Trainer gefunden, der exakt zu unserem Verein passt. Mit ihm sind wir uns auch sicher, dass wir den erfolgreichen Weg der letzten Monate im neuen Jahr weiter fortsetzen können“, blickt der General Manager positiv in die Zukunft. Einen großen Teil dazu wird dabei auch der neue Hauptsponsor spusu betragen, der seit diesem Jahr mit an Bord ist.

Das Ziel für das kommende Jahr ist somit ebenfalls bereits klar definiert: „Wir sind in allen Bereichen auf einem sehr guten Weg. Diesen wollen wir in den kommenden Wochen und Monaten weiter gehen und uns kontinuierlich weiterentwickeln“, gibt Andreas Blumauer die Marschrichtung für 2019 vor. Und diese wollen unsere Wölfe in Zukunft unbedingt weiterverfolgen.

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