Györ-Tor war für den SKN St. Pölten wie vernagelt

Lukas Thürauer (li.) und Dani Segovia vergaben gegen Györ etliche Chancen. - Foto: SKN
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FUSSBALL. Trotz zahlreicher Torchancen musste der SKN im Test gegen Györ in Phyra eine 0:1-Niederlage einstecken.

SKN St. Pölten – FC Györ  0:1 (0:1). – SKN: Riegler; Dober, Huber, Wisio (46. Prettenthaler), Grasegger; Ambichl, Thürauer (67. Martic); Hartl, Schibany (46. Beichler), Schagerl (67. Markoutz); Segovia (46. Gschweidl). – Zur Vorbereitung auf das kommende Cup-Viertelfinale gegen den SV Mattersburg am 9. Februar wurde im vierten Probegalopp in dieser Testspielphase erstmals auf Naturrasen gespielt. Gegen den Spitzenreiter der zweithöchsten Spielklasse in Ungarn war das Wolfsrudel in einer hart umkämpften Partie fast über die gesamte Spielzeit die spielbestimmende Mannschaft, konnte aber aus den sich bietenden Gelegenheiten kein Kapital schlagen.


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So vergaben etwa Thürauer (8.), Schibany (15.) und Segovia (22.) gleich in der Anfangsphase gut Möglichkeiten, während es die Gäste auf der anderen Seite besser machten – zunächst konnte sich Christoph Riegler bei einem Kopfball aus nächster Nähe auszeichnen (27.), beim anschließenden Eckball war er dann aber machtlos. Nach der Flanke bekam die Abwehr das Leder nicht weg, der Abschluss der Ungarn wurde unhaltbar für „Riegs“ abgefälscht und landete im langen Eck (28.). Bis zur Pause übernahmen dann die Gäste dann das Kommando, fanden aber immer wieder im Schlussmann der Wölfe ihren Meister. Somit ging es mit einem knappen Rückstand in die Pause.

Gegnerischer Schlussmann hielt alles

Nach der Halbzeit schickte Leitwolf Karl Daxbacher erstmals auch Neuverpflichtung Mark Prettenthaler aufs Feld und die Wölfe zeigten in den zweiten 45 Minuten von Beginn an, dass man sich mit einer Niederlage nicht abfinden wollte. Allerdings biss man sich in der Offensive immer wieder an an diesem Tag in Hochform agierenden Schlussmann der Ungarn die Zähne aus. Die besten Gelegenheiten vergaben aus aussichtsreicher Position Thürauer (51.) und Gschweidl (72.), deren Schüsse jeweils vom Goalie der Gäste entschärft wurden, während die Abschlüsse von Dober (55.) und Beichler (60.) hauchdünn ihr Ziel verfehlten. Somit blieb es schlussendlich bei der eher unverdienten 0:1-Pleite, aus der man im Lager der Wölfe dennoch viele positive Aspekte im Bezug auf Taktik und Kombinationsspiel mitnehmen kann.


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