Kegel-WM: Lukas Huber schielt nach Medaille

Lukas Huber, eine "heiße" Aktie für Österreich bei der Kegel-WM. - Foto: Privat
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SPORTKEGELN. Bei der Einzel-WM in Kroatien ist Lukas Huber (BSV Voith) der einzige St. Pöltener am Start.

Im kroatischen Novigrad findet von 17. bis 22. Mai die U23-WM für Damen und Herren statt. Vom BSV Voith St.Pölten stehen im Juniorenbereich fünf Spieler im Kader. Bei den Damen sind es Marina Laibacher und Julia Schweizer, bei den Herren das BSV-Eigengewächs Jakob Prem sowie die Neuzugänge Markus Vsetecka und Manuel Spreng.

Bei der U23-WM wird zunächst die ersten beiden Tage mit dem Teambewerb begonnen. Je sechs Damen und Herren kämpfen für Österreich um die ersten Medaillen. Die besten 24 Spieler und Spielerinnen qualifizieren sich mit der Leistung im Teambewerb für das Einzelfinale, welches am 22. Mai, dem letzten Tag der WM, stattfindet. Die weiteren Bewerbe sind Sprint, Tandem und Tandem Mixed.

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Nach der U23-WM findet die Eröffnung für die Einzel-WM der allgemeinen Klasse Herren und Damen statt. Die Einzel-WM wird von 22.  bis 28. Mai stattfinden. Lukas Huber ist einziger Vertreter des BSV Voith St.Pölten.

Ziel von Lukas Huber ist wieder eine Medaille

Lukas konnte mit dem dritten Platz bei der Einzel-WM vor zwei Jahren die erste Einzelmedaille im Classicbewerb für Österreich in der Sportkegelgeschichte holen. Das Ziel für diese WM ist natürlich wieder eine Medaille nach Österreich mitzunehmen. Bei dieser WM gibt es noch die Disziplinen Tandem-Mixed und Sprint.

Die Formkurve  des St. Pöltener stimmt. Bei den österreichischen Polizeimeisterschaften in Koblach (Vorarlberg) konnte vor allem durch die Bestleistung von Lukas mit 634 Kegel der Mannschaftsbewerb durch Polizei Niederösterreich gewonnen werden. Zweiter wurde mit fünf Kegel Rückstand Polizei Wien. Den Einzelbewerb und somit den österreichischen Polizeimeistertitel 2016 konnte Lukas Huber zum sechsten Mal in Folge gewinnen. Er erzielte im Finale 592 Kegel. Zweiter wurde Gerhard Plank und Dritter Roman Walcher (beide Polizei Steiermark). „Die letzten Tage bis zur Weltmeisterschaft heißt es nun die Form konservieren und dann mit vollem Elan zuzuschlagen“, so der mehrfache Weltmeister aus der Landeshauptstadt.

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