Kremser Eishockey-Kids traten bei Turnieren an

Waren mit Feuereifer auf dem Eis unterwegs: Die Young Eagles des KSV. - Foto: zVg
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EISHOCKEY. Die Young Eagles aus Krems traten bei Turnieren in Tulln und Klosterneuburg an.

Die Hallensaison neigt sich dem Ende zu. Die U9  des KSC nahm in Klosterneuburg an einem Turnier teil, die U12 bestritt ihr letztes Match in Tulln.

U9: Winter-Classics in Klosterneuburg
Die U9 musste dieses Wochenende einmal nicht die lange Anreise nach Oberösterreich in Angriff nehmen, sondern konnte am Samstagvormittag in Klosterneuburg an einem Turnier teilnehmen. Es gab kalte, aber sonnige Bedingungen, vier Spiele (4:4 gegen Klosterneuburg blau, 0:1 gegen St. Pölten, 5:8 gegen Tulln und 10:3 gegen Klosterneuburg rot) und am Schluss Medaillen für alle.
Kader: Bauer Johannes, Brandstetter Anjo, Brandstetter Levi, Fröch Jakob, Grossberger Josias, Kargl Christof, Mayr Jakob, Schweitzer Luca, Wolf Bernhard, Lorenz Weichselbaum (Gastspieler von den Wolkersdorfer Grashoppers)

U12: Auswärts in Tulln
Am Sonntagabend bestritt das U12-Team ihr letztes Match im Rahmen der NÖ Landesliga. Gegner und Gastgeber war die Spielgemeinschaft Stockerau/Tulln, die das Cola vor Spielbeginn eingekühlt hatte Stand die SG doch schon als Meister fest. In der Kabine der Young Eagles hingegen müssen Baldriantropfen herumgereicht worden sein, denn die Kids starteten – wie schon so oft in dieser Saison – völlig verschlafen in die Begegnung. Nach 1:16 Minuten stand es 0:2, als es jedoch in die Pause ging, prangte von der Anzeigetafel ein 6:2 für die Heimmannschaft.

Der apathische Beginn war diesmal besonders ärgerlich. Denn im zweiten Drittel übernahm die Spielgemeinschaft das Kommando und kamen bis auf 5:6 heran. Nach einem weiteren Blackout der Kremser zogen die Gastgeber wieder auf 5:8 davon. Im Schlussdrittel gelang es den Young Eagles noch einmal, den Abstand auf ein Tor zu kürzen, der Ausgleich wollte aber trotz einiger Chancen nicht fallen. Der ernüchternde Endstand: 7:9.

Resümee dieser Saison: Ein dritter Platz in der Meisterschaft, der nicht viel über das Potenzial der U12 aussagt. Stellenweise konnten die Kids überzeugen und präsentierten sich selbst gegen die besten Teams als ebenbürtiger, wenn nicht sogar überlegener Gegner. Aber leider besteht ein Spiel nicht nur aus den besten 30, sondern aus 45 Minuten. Und solange es, vor allem zu Spielbeginn, kollektive Aussetzer gibt, fällt in knappen Matches eben das Gewinnen schwer.
Kader: Sophie Popelak (G), Chabek Fabian, Dewisch Tom, Kitzler Niklas, Kotzinger Niklas, Mayr Thomas, Moser Emil, Schwanzer Laurence, Villarme-Höhrhan Maxime, Wieser Benedikt, Wolf Philipp

 

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