Platz drei für Schützenhöfer/Plesiutschnig in Sydney

Sydney: Dritter Platz für Schützenhöfer/Plesiutschnig. _ Foto FIVB
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BEACHVOLLEYBALL. Österreichs Team Katharina Schützenhöfer/Lena Plesiutschnig belegten beim World-Tour Turnier in Sydney (AUS) den dritten Platz. 


Österreichs neu formiertes Nummer-Eins Damen-Beachvolleyballteam Katharina Schützenhöfer und Lena Plesiutschnig belegten beim FIVB World-Tour Turnier (2*) in Sydney (AUS) den sensationellen dritten Platz. Nach einer 0:2 Niederlage im Halbfinale gegen die Australierinnen Artacho del Solar/Glancy behielten Schützenhöfer/Plesiutschnig in einem spannenden Duell um Platz drei die Oberhand gegen die Japanerinnen Futami/Hasegawa (16:21, 24:22, 15:10) und holten sich ihre erste gemeinsame Medaille auf der World-Tour.

Nach zwei Siegen ohne Satzverlust in der Gruppenphase besiegten Katharina Schützenhöfer und Lena Plesiutschnig in der Runde der besten 16 die Lettinnen Kravcenoka/Graudina knapp mit 2:1 (22:20, 16:21; 15:12). Im anschließenden Viertelfinale trafen die jungen Steirerinnen auf die erfahrenen US-Amerikanerinnen DiCello/Stockman und zeigten mit einem 2:0 (21:19, 21:19), dass auch in Zukunft mit ihnen zu rechnen sein wird. Im Halbfinale waren Schützenhöfer/Plesituschnig gegen die topgesetzen Lokalmatadorinnen Artacho del Solar/Glancy allerdings chancenlos und mussten sich deutlich mit 0:2 (10:21, 6:21) geschlagen geben.

Mit Drei-Satz-Sieg zum den dritten Platz

In einem mitreißenden Spiel um Platz drei gegen das japanische Duo Futami/Hasegawa sicherten sich Schützenhöfer/Plesiutschnig mit einem 2:1 Sieg (16:21, 24:22, 15:10) ihre erste gemeinsame Medaille auf der World Tour. „Wir haben gewusst, dass die Japanerinnen ein technisch sehr starkes Team sind, nachdem wir letzte Woche schon mit ihnen trainiert haben. Es hat ein bisschen gebraucht, bis wir in unser Spiel gefunden haben, aber dann haben wir einfach extrem gut gespielt und uns zurückgekämpft“, so eine strahlende Schützenhöfer. “Besonders beim Side-Out und der Block-Defense haben wir nach anfänglichen Schwierigkeiten im zweiten Satz herausgefunden, wie wir auf die Japanerinnen reagieren müssen. Der entscheidende dritte Satz war dann eine relativ klare Angelegenheit für uns. Den Vorsprung den wir uns zu Beginn herausgespielt haben, konnten wir bis zum Schluss halten“, ergänzte Plesiutschnig.

 

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