Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in Deutschland

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FUSSBALL. Beim Potsdamer Hallenturnier wurde SKN-Torfrau Olsen zur besten Torhüterin gewählt.

Nachdem der SKN St. Pölten den Cut in einer stark besetzten Gruppe A verpasste, ließ man in der KO-Phase des Turbine Hallencup nichts anbrennen und sicherte sich Rang 5. SKN-Keeperin Olsen wurde als beste Torhüterin des Turniers ausgezeichnet.
Samstag und Sonntag fand in Potsdam die siebente Ausgabe des Turbine Hallencup statt. Der SKN St. Pölten war als einziges österreichisches Team vertreten und bekam mit Celtic Glasgow sowie den späteren Finalisten Potsdam und Sparta Prag eine wahre Horror-Gruppe zugelost. Gleich der Start ins Turnier verlief unglücklich, durch einen späten Gegentreffer teilte man die Punkte mit den Lokalmatadorinnen, im zweiten Spiel revanchierte man sich und gewann das Rückspiel. So blieb für den zweiten Tag alles offen.

Hilde Gunn Olsen zur besten Torhüterin gekürt

Sonntag schloss der SKN die Gruppe punktegleich mit Potsdam ab, verpasste jedoch die Chance aufs Finale aufgrund des schlechteren Torverhältnisses. Mit zwei Siegen in der KO-Phase holten die Wölfinnen am Ende Rang 5, Sparta setze sich im Endspiel gegen Potsdam mit 4:1 und gewann erstmals den Turbine Hallencup.

SKN-Schlussfrau Hilde Gunn Olsen wurde von den Trainern zur besten Torfrau des Turniers gewählt. Die Norwegerin war ein starker Rückhalt. Vor allem in der stark besetzten Gruppe A spielte sie sich durch sehenswerte Paraden in die Herzen der rund 2000 anwesenden Potsdam Fans.
7. Turbine Hallencup – in Potsdam (Deutschland)

Turnierendstand:

1. Sparta Prag (Tschechische Republik)
2. FFC Turbine Postdam (Deutschland)
3. Czarni Sosnowiec (Polen)
4. MTK Hungária Budapest (Ungarn)
5. SKN St. Pölten Frauen
6. Celtic Glasgow (Schottland)
7. Gintra Universitetas (Litauen)
8. Roter Stern Belgrad (Serbien)

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