Vorarlberger Teams sind unschlagbar

Die Teilnehmer beim Radballturnier in St. Pölten. - Foto: Privat
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RADBALL. Für die St. Pöltner begann das neue Jahr mit dem Finale im Österreichischen Radballcup in Höchst.

 

In diesen Bewerb trafen sich die zehn besten Teams aus Vorarlberg und Niederösterreich. Vorarlberg trat mit allen Spitzenmannschaften an. Für St.Pölten stand zwei Teams – den Brüdern Schlachtner sowie Maxi Bugl mit Christopher Thier am Start. Für diese Veranstaltung wurde diesmal einer neuer Modus (nach den Richtlinien der Weltmeisterschaft) herangezogen. In der Gruppe 1 spielten Höchst 1, Höchst 3 sowie Lustenau,Dornbirn 2 und St.Pölten 1. In der Gruppe 2 befanden sich Höchst 2, Dornbirn 1, 3 SG Sulz/Dornbirn sowie St.Pölten 2. Wie zu erwarten, gab es in beiden Gruppen für die Landeshaupttädtet kaum etwas zu gewinnen. Der Vorteil der Vorarlberger waren einfach zu viel: Eine eigene Halle mit drei Spielflächen sowie fast jeden Tag die Möglichkeit zu trainieren und dazu eine eigene,  bärenstarke Konkurrenz. Trozdem schlugen sich die Schlachtner-Brüder ausgezeichnet.

Gegen Lustenau gab es eine knappe Niederlage mit 4:6, gegen Vizeweltmeister Höchst 1 setzte es eine 1:9-Schlappe, gegen Höchst 3 verloren sie 4:6 und gegen Dornbirn 2 ein 4:1. Der Endstand: vierter Platz in Serie eins. In der Zweierserie hatte das Duo Bugl-Thier keine Chance: Sie landeten nur auf den letzter Platz.  Der Aufstiegsmodus: Die ersten zwei Teams spielen das Finale, die restlichen Teams Platzierungsspiele. Spiel um Platz 9: Dornbirn 2 – St.Pölten 2 6:0. Spiel um Platz 7: St.Pölten 1 – Dornbirn 3 5:1. – Der Endstand : 1. Höchst 1 (Schnetzer-Bröll ) 2. Höchst 2 ( König-Fischer) 3. SG Sulz/Dornbirn ( Bachmann-Feuerstein) 4. Lustenau Ling-König D.) 5. Dornbirn 1 ( Fontain-Köck) 6. Höchst 3 ( Kaufmann-Schlegl) 7. semket St.Pölten 1 ( Brüder Schlachtner) 8. Dornbirn 3 ( Schwendinger Arnold) 9. Dornbirn 2 ( Buchhäusl-Rutkowsky) und 10. semket St.Pölten 2 ( Bugl-Thier).

Am kommenden Samstag nimmt die Schülermannschaft Matthias Härtinger/Oliver Moser am internationalenTurnier in Sitborice (CZ) teil.

 

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