WACHAUmarathon – Kenianerin Lekapana holt Streckenrekord

Jürgen Meier (re.), Sportlandesrätin Petra Bohuslav, Franz Roth und Christian Eilenberger. - Foto: NLK Pfeiffer
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LEICHTATHLETIK. 11.000 begeisterte Läuferinnen und Läufer waren beim Wachaumarathon entlang der Donau am Start.

 Bei perfekten Bedingungen waren neben den zahlreichen Hobbyläufern – bei denen vor allem der olympische Gedanke im Vordergrund stand – besonders im Halbmarathon auch wieder Top-Athleten aus über 60 Nationen am Start. Unter ihnen auch die Kenianerin Perendis Lekapana, die sich nicht nur den Sieg im Halbmarathon holte, sondern mit einer Zeit von 1:09:21 auch den 15 Jahre alten Streckenrekord (1:09:45) der Ungarin Beata Rakonzcai pulverisierte. Den Sieg bei den Herren holte sich Landsmann Geoffrey Ronoh in 1:00:20. „Es freut mich, dass der heurige Wachaumarathon durch diesen unglaublichen Streckenrekord bei den Damen gekrönt wurde. Abgesehen vom Spitzensport, schafft es der Wachaumarathon zudem auch jedes Jahr tausende Hobbyläufer gemeinsam zu bewegen. Zusätzlich werden zahlreiche Zuschauer in unser Weltkulturerbe Wachau gelockt. All das macht diese Veranstaltung zu einem der Highlights im heimischen Eventkalender“, war auch Sportlandesrätin Petra Bohuslav von dieser einmaligen Sportgroßveranstaltung begeistert.
 
In diesem Jahr bildet der Wachaumarathon zusätzlich den Startschuss für die europäische Woche des Sports (23. bis 30. September). In dieser Zeit gibt es österreichweit über 2105 Schnupperangebote in Sportvereinen, alleine 302 davon in Niederösterreich. „Die EU-Woche des Sports ist ein wichtiges Zeichen für den Stellenwert des Sports“, rührt auch Sportlandesrätin Petra Bohuslav im Rahmen des Wachaumarathons fleißig die Werbetrommel.

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