Wishofer mit Podium beim Heimrennen

Foto: Martin BeranekMick Wishofer beim Heimrennen in Spielberg - Foto: Martin Beranek
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MOTORSPORT. Mit den Plätzen 9, 3 und 6 verfehlte der Lokalmatador jedoch das angepeilte Ziel vom Heimsieg.

Für die Piloten der deutschen ADAC Formel 4 ging es vergangenes Wochenende in die steirischen Berge am Red Bull Ring zum vierten Rennwochenende der Saison. Lokalmatador Mick Wishofer setzte sich dabei hohe Ziele für das Heimwochenende in Spielberg: „Man kommt immer her, um zu gewinnen.“

Dieses Ziel verfehlte der 18-Jährige jedoch an diesem Wochenende. Nach einem schwachen Qualifying musste der Österreicher im ersten Rennen nur von Platz 8 starten und verlor beim Start auch noch eine Position. Wishofer konnte sich zwar weiteren Angriffen erwähren, jedoch selbst im Laufe des Rennens keinen Angriff nach vorne starten. Schlussendlich musste sich der 18-Jährige mit Platz 9 im ersten Rennen begnügen.

Steigerung in Rennen 2 belohnt

Die Ausgangsposition für Rennen 2 war danach deutlich besser. Von Startplatz 4 ins Rennen gestartet, gelang es dem 18-Jährigen bereits in der ersten Runde eine Position gutzumachen. David Schumacher, der von Rang zwei vor Wishofer ins Rennen gegangen war, schied in der Startrunde nach einem Kontakt mit dem Belgier Charles Weerts aus. Danach kam es zu zahlreichen Safety Car-Phasen, doch Wishofer konnte auch bei den Restarts seine Position verteidigen. Schlussendlich sicherte sich der Lokalmatador hinter Lirim Zendeli und Enzo Fittipaldi mit Rang 3 wichtige Punkte für die Gesamtwertung.

„Das Wochenende lief nicht so gut wie erhofft. Aber mein Ziel war ein Podium in einem Rennen, das hat geklappt. Ich habe ein paar kleine Fehler gemacht, daher waren die beiden vorne nicht mehr einzuholen. Die Meisterschaft bleibt aber immer das Ziel.”

Zum Abschluss des Wochenendes sicherte sich Mick Wishofer beim dritten Rennen mit Platz 6 nochmals Punkte für das große Ziel Meisterschaft. Ebenfalls von Startplatz 6 ins Rennen gestartet lieferte sich der 18-Jährige einen packenden Kampf mit Leon Köhler bzw. Sebastian Estner und setze sich bis zur karierten Flagge deutlich ab. In der Gesamtwertung liegt der Österreicher nach dem Heimwochenende auf Rang 4.

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