Sonja Langthaler sucht neue Herausforderung

Sonja Langthaler wechselt vom ASV Pressbaum zu BSC-70-Linz. - Foto: ÖBV
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BADMINTON. Sonja Langthaler trainiert und studierte in Dänemark und wechselt nun vom ASV Pressbaum zum BSC70 nach Linz.

Nach der Umstrukturierung im ASV Pressbaum, wo in der Bundesliga ein junges Team, bestehend aus Niederösterreichern bzw.PressbaumerInnen gesichert ist, hat sich Sonja Langthaler, nach dem Ausscheiden ihrer Eltern als Bundesliga-Verantwortliche ebenfalls entschlossen, neue Wege zu gehen. Sie hat sich entschieden, für die kommende Saison zum BSC70 Linz zu wechseln. „Diese Entscheidung ist mir natürlich nicht leicht gefallen, da meine ganze Spielerkarriere bis jetzt in Pressbaum stattgefunden hat und wir viele tolle Momente erlebt haben“,  so Langthaler.

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„Ich habe von Reinhard Hechenberger ein für mich sehr attraktives Angebot bekommen und ich würde die Chance gerne jetzt nutzen, wo sich die Pressbaumer Mannschaft ohnehin für die nächste Saison zu einem großen Teil neu zusammensetzt.“ Der Kontakt zu ihren ehemaligen Teamkollegen des mehrfachen Österreichischen Staatsmeisters aus dem Wienerwald bleibt jedoch bestehen: Sie erhielt die Möglichkeit, bei ihrem Ex-Klub zu trainieren.

Sonja baut auf neue Möglichkeiten

Bei BSC-70-Manager Reinhard Hechenberger, einem Langzeitfreund der Familie Langthaler, steht ebenfalls Teamgeist und Zusammengehörigkeitsgefühl an oberster Stelle. So erklärt sich auch, dass er bereits seit Jahren – im Kern – in der Bundesliga an den gleichen Personen festhält.

Sonja, die derzeit in Aarhus (Dänemark), das schwerste Vorbereitungsprogramm ihrer Laufbahn durchlebt, ist von der neuen Umgebung beeindruckt: „Højbjerg Badminton Klub, da wo Studium und eine unglaublich enthusiastische Badmintonzeit vereinbar war,  ist sicher das bisher Beeindruckendste in meinem Leben. Ich wurde und bin hier freundlich und professionell aufgenommen worden und es wird mir schwer fallen, wenn ich Abschied nehmen muss.“

„Auch durch diese Erfahrung musste ich für die kommende Saison eine Veränderung suchen.“ Sie hat sich einer guten Berufsausbildung und dem Badminton verschrieben und gehe dabei keine Kompromisse ein: „Egal, wohin der Weg mich führt, er gefällt mir und ich will diesen mit Familie und Wegbegleitern teilen.“

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