Schattschneider wieder in Weltspitze gelandet Themen:Slopestyle Von: Heinz Harauer 25. März 2017 SLOPESTYLE. Nach seiner Rückkehr auf Slopestyle-Bühne ist Clemens Schattschneider in Österreich die Nummer eins. Clemens Schattschneider (Union Trendsport Weichberger St. Pölten) zeigte beim letzten Slopestyle-Weltcup in Spinderluv Mlyn (CZE) groß auf. Mit einem starken Auftritt schaffte er den direkten Einzug in das Zehnerfinale und lieferte das viertbeste Punkteergebnis im 65 Teilnehmer zählenden Feld ab. Großes Pech hatte Clemens Millauer, der in beiden Versuchen bei der Landung am letzten Sprung im aufgeweichten Schnee förmlich versank und die gut ausgeführten Tricks deshalb nicht stehen konnte. So musste sich der Oberösterreicher mit 38,00 Punkten und Rang 55 begnügen. Beim Finale am Samstag, das von einer Riesen-Zuschauermenge verfolgt wurde, lief es für den sympathischen Niederösterreicher Clemens Schattschneider (25) aus Baden nicht nach Wunsch und so musste er sich mit Rang neun begnügen. Hätte er seine Leistung vom Vortag (88 Punkte!) abrufen können, wäre er auf Rang zwei am Podium gelandet. Den letzten Weltcupbewerb sicherte sich Chris Corning (USA) mit 92,34 Punkten vor Fridtjof Tischendorf/87,20 (NOR) und Jamie Nicholis/ 86,40 (GBR). Kein Zweifel: Clemens Schattschneider ist nach einer Auszeit von rund drei Jahren, im BIG AIR und Slopestyle-Bereich die Nummer 1 in Österreich und mit seinen Erfolgen bei der Weltmeisterschaft und im Weltcup an die Weltspitze zurückgekehrt. Zwischenzeitlich hat er in den USA eine Joga-Ausbildung absolviert und gedenkt, in Kürze auch als Jogalehrer zu wirken. Nicht auszuschließen, dass er beim GoupFitness Day von UNION Trendsport Weichberger am 30. September 2017 in St. Pölten als Presenter dabei ist. Vorrangig ist jedoch die Vorbereitung auf die Olympischen Winterspiele 2018 und da ist Union-Bundesreferent Erik Wöll voller Zuversicht, dass es für die Sportunion Österreich gut läuft. „Für mich sind Clemens Schattschneider und Benjamin Karl bei den Spielen in Korea Fixstarter. Darüber hinaus rechne ich fest mit Katharina und Kristina Neussner, dass sie im Herbst wieder im Weltcup mitmischen können und es ist keineswegs abwegig, dass weitere Boarder aus Niederösterreich durch Leistung auffallen“, so Erik Wöll. Jakob Reitinger bei Junioren-WM Jakob Reitinger ausMelk (UNION Trendsport Weichberger) hat sich für die Snowboard-Junioren Weltmeisterschaft qualifiziert und hofft auf eine Platzierung in der vorderen Hälfte. Gemeinsam mit dem Tiroler David Luckerbauer (ÖSV C-Kader), Maximilian Deutinger und Felix Reicher wird er am 31. März (Slopestyle) und am 1. April (BIG AIR) im Riesengebirge/Spindlermuehle (CZE) an den Start gehen. Jakob, dessen Vorbild Clubkollege Clemens Schattschneider ist möchte beweisen, dass er für einen ÖSV-Kader reif ist. Eine gute Vorstellung gab Reitinger zuletzt im Kühtai mit Rang zehn im Europacup. Pia Zerkhold und Sarah Bacher konnten beim Junioren Fis-Lauf (Cross) gut gefallen und der St. Georgener Michi Osen konnte sich in Italien im Europacup unter den 54 Startern mit Rang 26 im Mittelfeld behaupten. Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag Einen Kommentar hinterlassen Antworten abbrechenDeine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.KommentarName* E-Mail* Website Speichere meinen Namen, meine E-Mail und die Website in diesem Browser für die nächsten Kommentare.