Moderne Infrastruktur für Sportzentrum NÖ

Spatenstich zur Bestandssanierung des Sportzentrum Niederösterreich
Architekt Karl Scheibenreif (li.), Sport-Landesrätin Petra Bohuslav, Bürgermeister Matthias Stadler und Geschäftsführer Franz Stocher. - Foto: NLK J. Burchhart
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MODERNISIERUNG. Das Sportzentrum NÖ setzt auf neues Energiekonzept als Fundament einer nachhaltigen Struktur.


Das SPORT.ZENTRUM.Niederösterreich gilt durch sein modernes und umfangreiches Sportinfrastrukturangebot als eine der größten, flexibelsten und multifunktionellsten Sportanlagen Österreichs und hat sich über die Jahre als essentielle Säule und verlässliche Anlaufstelle für Sportlerinnen und Sportler etabliert. Durch die geplante Neustrukturierung und Bestandssanierung soll dieser Status ausgebaut werden. „Denn eine moderne und bedarfsgerechte Versorgung durch Sportinfrastruktur im Spitzen-, Breiten-, und Leistungssport sorgt nicht nur für eine hohe Auslastung der Anlagen, sondern bilden auch die Basis für die Ziele der Sportstrategie 2020 des SPORT.LAND.NÖ“, ist sich Sportlandesrätin Petra Bohuslav sicher.

Zwölf Millionen Euro sind  gut angelegt

Des Weiteren spielt im Zuge dieses Projektes – welches bis März 2018 abgeschlossen sein soll – auch die ökologische und nachhaltige Komponente eine wichtige Rolle. So soll durch Energieoptimierungsmaßnahmen, der im SPORT.ZENTRUM.Niederösterreich produzierte Photovoltaikstrom in Zukunft direkt zur Grundabdeckung genutzt werden können und einen großen Teil des bisherigen Energieverbrauchs abdecken. Dies bringt einen jährlichen Einsparungseffekt an Betriebskosten in Höhe von ca. 200.000,- Euro. Auch wird durch dieses Projekt – mit einem Gesamtkostenumfang von rund zwölf Millionen Euro – die heimische Wirtschaft einen enormen Aufschwung erfahren, da nahezu alle Aufträge an regionale Firmen und Betriebe vergeben werden.

Neben den Bestandssanierungsmaßnahmen wird es funktionale Verbesserungen der Infrastruktur geben, wovon Niederösterreichs Sportlerinnen und Sportler ihren unmittelbaren Nutzen ziehen werden. So werden die Veranstaltungshalle und die Ballsporthalle räumlich verbunden und neue Garderoben geschaffen. Zudem soll dadurch die Zugangssituation klarer und die Erreichbarkeit der Verwaltungsbereiche einfacher gestaltet werden. Eine den heutigen Anforderungen entsprechende Gastronomie mit gesundem Angebot für alle Sporttreibenden wird es zusätzlich geben.

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