St. Pöltner Karateka gingen in Salzburg leer aus

Share Button

KARATE. Beim Austria Junior Open in Salzburg mussten die sieggewohnten Karateka des Zen Tai Ryu HAK St. Pölten eine kalte Dusche hinnehmen. Ein fünften Platz von Daniel Fiala war das beste Ergebnis.

Die Austrian Junior Open in der Salzburger Walserfeldhalle sind nach wie vor das größte Karate-Jugendturnier in Österreich. 146 Vereine aus 21 Nationen gaben insgesamt 1004 Nennungen ab. Sie sind daher auch ein internationaler Prüfstein für die rot-weiß-rote Karate-Jugend. Heuer mussten SLZ/BORGL-Gymnasiastin Kristin Wieninger und Klubkollegin Noemi Lixandroiu vom UKC Zen Tai Ryu HAK St. Pölten in der Juniorinnen-Kata eine kalte Dusche hinnehmen. Beide gewannen im Vorjahr Bronze und schieden heuer frühzeitig aus.


Werbung

Lixandroiu gewann zwar gegen die Schweizerin Alma Polozani und gegen die Salzburgerin Anja Hollweger, blieb aber dann gegen die Schwedin Alexandra Löwenadler auf der Strecke und erreichte ohne Trostrunde auch keine Platzierung.

Staatsmeisterin blieb auf der Strecke

Staatsmeisterin Kristin Wieninger brachte die erste Runde kampflos hinter sich, weil ihre Gegnerin Martina Bandini (Italien) nicht erschienen war. In der drauf folgenden Runde unterlag sie der Schwedin Lina Waglund und blieb ebenfalls ohne Platzierung.

Das beste St. Pöltner Ergebnis – einen fünften Rang – brachte Daniel Fiala im Kadetten-Kumite -57 kg wo er im Hauptbewerb zwar gegen den späteren Poolsieger Philipp Kühnel aus Salzburg ausschied, in der Trostrunde aber den Italiener Elia Venturini besiegte. Der Kampf um Bronze gegen den Italiener Decio Massimiliano ging knapp verloren. Zuvor hatte Fiala den Kata-Kadettenbewerb (U16) mit Rang sieben beendet.

Die nächste Station ist der Jugendweltcup am 4. Juli in Umag (Kroatien).


Werbung

Einen Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*