ASV Klosterneuburg darf mit Aufstieg spekulieren

Trumpfte im Frühjahr groß auf: Das Tischtennisteam des ASV Klosterneuburg. - Foto: ASVK
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TISCHTENNIS. ASV Klosterneuburg ist in der Rückserie der Meisterschaft noch ungeschlagen und darf zumindest vom Aufstieg in die Landesliga träumen.

Das Top-Team des ASV Klosterneuburg Tischtennis spielt in der Oberliga A des Niederösterreichischen Tischtennisverbandes groß auf: Captain Georg Hengl-Weinmayer, Thomas Geirhofer und Dominik Thom sind auf dem besten Weg eine große Überraschung zu schaffen. Musste man doch nach dem Abgang von Josef Hafiz (42:2 Bilanz in der letzten Saison) eine große spielerische Lücke füllen. Dies schien auch in der eher durchwachsenen Hinrunde nicht zu gelingen. Mit drei Siegen, einem Remis und fünf Niederlagen sah die Zwischenbilanz wenig rosig aus. Doch Hengl-Weinmayer und sein Team erwischten einen echten Traumstart in die Rückrunde 2016/17. Im ersten Spiel konnte daheim der Tabellenführer Zeiselmauer hauchdünn mit 6:4 bezwungen werden. Ein von knappen Matches geprägter Sieg, welcher sich später als Initialzündung für die kommenden Aufgaben herausstellen sollte. Denn abgesehen von zwei Unentschieden, eines davon sogar gegen den Vorplatzierten Gänserndorf, blieb man die restlichen Spiele ohne Punkteverlust.

 

Dabei sticht sicher auch der besonders erfreuliche und ebenso deutliche 6:2 Sieg im Lokalderby gegen die erste Mannschaft von St. Andrä-Wördern heraus. Leistungen, welche sich nun auch deutlich in Zahlen und den Ranglisten niederschlagen: So sind etwa Georg Hengl-Weinmayer und Thomas Geirhofer Vierter und Fünfter der Einzelrangliste in der Oberliga. Mit sechs Siegen und zwei Unentschieden findet sich die Mannschaft aktuell am starken dritten Platz und darf sogar auf mehr hoffen. „Das Team von Gänserndorf hat bereits angekündigt, nicht in die Landesliga aufsteigen zu wollen. Wenn wir also die letzte Runde auswärts gegen Matzen gewinnen und etwas Glück haben, sind wir vielleicht kommende Saison in der Landesliga dabei.“ liebäugelt der Captain Hengl-Weinmayer mit einem möglichen Aufstieg.

Photo credits: ASVK 2017

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