Beim Slowak Open waren Polen stärker

Roman Zirnwald (2.v.re.) und Dominik Stipsits (re.) mussten sich bei den YONEX Slovak Open im Halbfinale Lukasz Moren und Wojciech Szkudlarczyk (Polen) geschlagen geben. (Foto: ÖBV)
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BADMINTON. Dominik Stipsits/Roman Zirnwald erreichten bei den YONEX Slovak Open das Halbfinale, mussten sich dort jedoch geschlagen geben.

Dominik Stipsits und Roman Zirnwald setzten sich zu Beginn beim Slowak Open gegen Aljosa Turk und Urban Turk aus Slowenien durch. Im Viertelfinale war auch die englische Paarung Max Flynn und Jonty Russ aus England kein Hindernis – Stipsits und Zirnwald gewannen 4:11, 11:6, 11:9, 11:3. Bei diesem Turnier wird die Zählweise ‚best-of-5‘, jeweils bis 11 Punkte getestet. Im Halbfinale war jedoch Endstation für das ÖBV-Duo – 11:8, 11:7 und 11:5 hieß es am Ende für Lukasz Moren und Wojciech Szkudlarczyk aus Polen.

Die Österreicher haben drei gute Matches gespielt. Gegen die starken Polen merkte man die fehlende Erfahrung bei sehr hohem Tempo. „Die wollen wir uns jetzt bei den Turnieren in den nächsten Wochen holen“, glaubt ÖBV-Nationaltrainer Manfred Ernst. Zudem zog er folgendes Resümé: Ich bin insgesamt mit der Turniermaßnahme zufrieden. Leon Seiwald hat sehr gut gespielt und sein Potenzial gezeigt. Er hat im Vergleich zum vergangenen Jahr einen Schritt nach vorne gemacht. Das Mixed-Debüt von Dominik Stipsits und Antonia Meinke brachte zwar leider nicht den erhofften Einzug ins Hauptfeld, aber man konnte erkennen, das diese Paarung Luft nach oben hat. Die NachwuchsspielerInnen Philip Birker, Philipp Drexler und Jakob und Nina Sorger haben ihre Sache bei „den Großen“ auch sehr gut gemacht. Jugendnationaltrainer Daniel Graßmück kann mit der Entwicklung der „Youngsters“ zufrieden sein. Auch wenn es noch ein weiter Weg ist bis zum Topspieler in der allgemeinen Klasse.

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