Zwei Teilnehmer hatten Herzkreislauf-Stillstand

Wiederholte beim Wachaumarathon den Sieg aus dem Vorjahr: Wolfgang Wallner. - Foto: Sophie Kirchner/Wachaumarathon
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MARATHON. Zwei Todesopfer gab es beim 18. Wachaumarathon. Die Teilnehmer erlitten ein Herzkreislauf-Stillstand  und verstarben trotz sofortiger Reanimation.

Das offizielle Statement des Veranstalter: „Heute, am 13.9. ging in der Wachau der 18. Internationale WACHAUmarathon über die Bühne. Der Lauf wurde von zwei tragischen Zwischenfällen überschattet, die die sportlichen Ereignisse in den Hintergrund treten lassen.

Betroffen sind ein 44-jähriger Niederösterreicher sowie ein 35-jähriger Wiener. Beide Männer erlitten auf der Halbmarathonstrecke einen Herzkreislaufstillstand und wurden unter sofortiger Reanimation durch das Rote Kreuz ins Krankenhaus Krems gebracht wo sie letztendlich, nach fortgesetzter Reanimation und intensivmedizinischer Behandlung verstarben. Wir, als Veranstalter, sind von diesem tragischen Ereignis mehr als betroffen. Unsere Anteilnahme gilt den Familien.“

Der Piestingtaler  Wolfgang Wallner, der die Marathondistanz bereits 2011, 2013 und 2014 gewonnen hat, schaffte auch heuer den Sieg. Bei den zunehmend heißen Temperaturen und herausfordenden Windverhältnissen blieb eine Topzeit außer Reichweite. Er siegte in 2:38:06 vor Michael Grall (2:42:44) und Andreas Kainz (2:45:31). Die Klosterneuburger ULC-Athletin Manuela Antosch entschied in 3:11,10 Stunden den Damenbewerb für sich.

Den Teambewerb gewann der  Laufclub Mank (Teubel Christoph, Jaidhauser Emil, Sturmlechner Mario)  mit  03:52:18,0, bei den Damen setzte sich der 1. LC Waldviertel   (Lauter Carina, Ecker Renate, Kolm Silvia), die das in  04:48:29,1 Stunden überquerten.

 

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