Schmirl schrammte an einer Medaille vorbei

Alexander Schmirl im Dreistellungsmatch-Finale. - Foto: Margit Melmer, ÖSB
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SPORTSCHÜTZEN. Im EM-Finale des KK-Dreistellungsmatches verfehlte der Rabensteiner Alexander Schmirl nur knapp einen odestplatz


Lange sah es für den Niederösterreicher Alexander Schmirl im EM-Finale des KK-Dreistellungsmatches so aus, als würde es eine Medaille werden. Bis zur zweiten Stehendserie lag der Rabensteiner konstant auf Rang drei des hochkarätig besetzten Finales, das er letztendlich als starker Vierter beendete. Dabei ließ der 25-Jährige den aktuellen Weltrekordhalter im Dreistellungsmatch, Nazar Louginets (RUS), hinter sich. Europameister wurde nach seiner Silbermedaille im Liegendbewerb Sergey Kamenskiy (RUS) vor Alexis Raynaud (FRA) und Daniel Brodmeier (GER).

»Natürlich hätten wir Alexander alle eine Medaille gewünscht, der vierte Platz ist aber wirklich eine tolle Leistung. Zusammen mit dem Quotenplatz von Gernot Rumpler, können wir mit dem heutigen Tag mehr als zufrieden sein“, freute sich ÖSB-Generalsekretär Florian Neururer über die Ergebnisse des ÖSB-Teams.

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