Simon Buschenreithner siegte im Heimturnier

Lokalmatador Simon Buschenreithner gewann das Heimturnier in Ybbs. - Foto: Michael Wögerer
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BADMINTON. Simon Buschenreithner gewann das 1.ÖBV D-RLT-NÖ vor Bernhard Blöchl, an dem nur zwölf Spieler aus vier Vereinen  teilnahmen.

Das 1. ÖBV-D-Ranglistenturnier der Saison 2016/17 in Ybbs war geprägt von einer sehr enttäuschenden Teilnehmerzahl. Insgesamt fanden nur zwölf Spieler den Weg in die tolle Sporthalle des Freizeitzentrums in Ybbs, darunter sechs Spieler vom Heimverein FZSV Sparkasse Ybbs. Was an Quantität fehlte, wurde jedoch in der Qualität der Spiele zumindest teilweise kompensiert. Bei insgesamt nur 24 Spielen im ganzen Turnier wurde ein Drittel aller Spiele erst im dritten Satz entschieden  Ausgeglichenheit und Kampfgeist waren daher angesagt, wollte man bei diesem Turnier ganz nach oben kommen.

Obwohl nur Spieler aus vier Vereinen an diesem Turnier teilnahmen, schaffte es je ein Spieler von diesen Vereinen in die Endrunde um Platz 1 bis 4. Besonders überraschend war der Aufstieg in das Semifinale von Christian Adler (SKV Pottenbrunn). Er musste sich im Semifinale knapp in drei Sätzen gegen Bernhard Blöchl (Sportunion St. Peter) geschlagen geben und belegte schlussendlich nach Aufgabe seines Gegners Adam Maksa (Badminton Mödling) den tollen dritten Platz.

Das Finale wurde zum „Westderby“

Bernhard Blöchl traf im Finale auf Simon Buschenreithner (FZSV Sparkasse Ybbs), der sich im Semifinale klar gegen Adam Maksa (Badminton Mödling) durchsetzte. Das Finale war, wie viele Spiele in diesem Turnier, sehr ausgeglichen. Auch hier benötigte es drei Sätze, ehe auf heimischem Boden Buschenreithner mit 21:12; 15:21; 21:14 als Sieger feststand. Bernhard Blöchl blieb so wie im Vorjahr nur der zweite Platz.

Dem Veranstalter bleibt schlussendlich nur die Frage, warum es nicht mehr Spieler nach Ybbs gezogen hat. Das Turnier war nach etwas mehr als vier Stunden beendet, obwohl wir nur auf drei Spielfeldern gespielt haben. Eigentlich schade, denn wir hätten bis zu neun Spielfelder zur Verfügung  das würde auch für weit mehr als 30 Spieler locker reichen.

Bericht: Mag. Christian Wagner

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