Viel Lob für Reiter von Präsident Dautzenberg Themen:Reiten Sponsor Günter Keglovits (li.) und NOEPS Präsident Gerold Dautzenberg gratulieren dem Gewinner. - CFoto: NOEPS Von: Heinz Harauer 3. August 2015 REITEN. Die Ländliche Reitergruppe aus Etsdorf sorgte für perfekte Bedingungen bei der Familie Goiser, damit vier Cupbewerbe ohne Probleme über die Bühne gehen konnte. Drei gingen sogar in die finale Entscheidung. Am Samstag stand die finale Equitop Trophy auf dem Programm. 28 Starter versprachen einen spannenden Bewerb. Neun ReiterInnen qualifizierten sich für das Stechen, sechs davon behielten schlussendlich die Nerven und blieben fehlerfrei. Allen vorweg Anna Pfoser vom Team Wasserberg. Mit Stute Coralin war sie im Stechen mit 36,33 Sekunden unschlagbar und sicherte sich die Gewinnprämie und die schmucke Siegerdecke. Platz zwei ging nach Lassee, wenige Hunderstel Sekunden hinter Pfoser, erreichte Nicole Werther das Ziel (36,93). Mit Mona Lisa 55 lieferte Philipp Wernard ebenfalls eine fehlerfreie Runde, die Zeit von 38,41 brachte ihm den dritten Platz. Die ersten sieben Platzierten der Trophy freuten sich über Geldpreise. Erreplus – Spannung in der letzten Vorrunde Es sollte bis zu sechsten Starterin dauern, bis der L-Parcours von Georg Reichl und Markus Brandstätter das erste Mal fehlerfrei passiert werden konnte. Mit ihrer Oldenburger Stute Chica B meisterte Barbara Luegmayer-Latschbacher souverän die Hindernisse und blieb in einer Zeit von 63,56 Sekunden fehlerfrei. Doch schon der nächste Reiter nahm Luegmayer-Latschbacher den Sieg und verwies die Reiterin vom Reitverein Oberweiden auf Platz 2. Knapp aber doch überholte sie Philipp Wernard mit Mona Lisa 55 und sicherte sich mit 63,23 Sekunden den Sieg des Bewerbes und freute sich über die schicke Siegerdecke für seine Stute. Auch Tariusz Knysak, der sich mit Rita 9 bereits am vergangenen Wochenende den Sieg des Prestige Finales und somit einen brandneuen Sattel gesichert hatte, ließ es sich nicht nehmen, im Erreplus Amateurcup an den Start zu gehen. Eine fehlerfreie Runde in einer Zeit von 63,96 Sekunden – das war Knysaks Rezept für den dritten Platz. Sponsor Günter Keglovits zeigte sich wie immer großzügig und somit durften sich die ersten zehn Platzierten über hochwertige Pflegeprodukte freuen. Auch NOEPS-Präsident Gerold Dautzenberg war vor Ort und lies es sich nicht nehmen, den Gewinnern herzlich zu gratulieren. Das Finale des Erreplus Amateurcups findet Ende August in Schönborn statt, startberechtig im Kampf um den tollen Sattel sind alle ReiterInnen, die zwei Vorrunden beendet haben. Königshofer-NOEPS-Vereinscup – Neuhofen ist Wiederholungssieger Im strömenden Regen gaben die ReiterInnen der L-Teams am Sonntag noch ihr Bestes um die letzten Punkte für Ihre Mannschaft herauszuholen. Der Sieg der letzten Vorrunde, als auch der Gesamtsieg ging an das Mädels-Team aus Neuhofen, die bereits letztes Jahr auf der Heimanlage unschlagbar waren. Bereits in Lassee hatte die Mannschaft rund um Jana Schöpf (Golden Joy H), Vivien Hora (Loxley 2), Tina Steinauer (Miss Electric und Freestyle Lady), Michaela Kittinger (Focus S) und Anna Kittinger (Calucci 16) den Grundstein für ihren Sieg gelegt. Mit einem Gesamtpunktestand von 27 zeigten die jungen Reiterinnen was in ihnen steckt und verwiesen die restlichen Teams auf die Ränge. Mit 25 Punkten ging Platz 2 nach Bad Fischau, gefolgt von Team Lassee 1 (22 Punkte), den Lokalmatadoren aus Etsdorf (19 Punkte) und last but not least Stössing mit 9 Punkten. Angela Brousil von Königshofer war persönlich vor Ort um den Wanderpokal zu überreichen und den Siegern zu gratulieren. Glückwünsche überbrachte auch NOEPS-Präsident Gerold Dautzenberg, der mit den Zuschauern mitgefiebert hatte. Neuhofens Trainer Alfred Hausberger war natürlich mit vor Ort und war sichtlich stolz auf seine erfolgreichen Mädels. FTR Risikospringcup – Natalie Magyer holt den Sieg Das Finale dieses Cups wurde am Sonntag als Standardspringprüfung mit Stechen ausgetragen. Drei Aktive meisterten den Grundumlauf fehlerfrei und sicherten sich einen Platz im Stechen. Natalie Magyer behielt die Nerven und fegte mit Hannoveraner Stute Corona 2 in 35,41 Sekunden über die Hindernisse. Die Zeit blieb unschlagbar und so sicherte sich die Reiterin vom Reitsportverein Lassee den finalen Cup-Sieg. Platz zwei ging an Dariusz Knysak der mit seiner Rita wieder eine tolle Runde lieferte und den Stechparcours in 36,91 Sekunden bewältigte. Mit Roy Makaay stellte sich Eva Edelmüller dem Stechen – die Wienerin war mit 37,90 Sekunden die langsamste und ging als Drittplatzierte vom Platz. Die Platzierten durften sich neben Geldpreisen auch über tolle FTR-Gutscheine und einem Pokal in Pferdekopfform freuen. 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