16. Gymnaestrada findet in Dornbirn statt

ÖFT-Präsident Frriedrich Manseder "lotste" 16. Weltgymnaestrada nach Österreich: - Foto: U. Trendsport
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TURNEN. Das weltweit größte internationale Turnsport-Festival mit Teilnehmern   aus allen Kontinenten wird   in vier Jahren zum dritten Mal in Österreich Station machen. St. Pöltens   „ÖFT-Chef“ Fritz Manseder unterzeichnete den Vertrag.

Österreichs profunde Bewerbung war erfolgreich: Der Weltturnverband FIG vergab während der zurzeit in Helsinki laufenden 15. Welt-Gymnaestrada 2015 die 16. Auflage des Weltturnfestivals 2019 an Dornbirn. FIG-Präsident Bruno Grandi und Friedrich Manseder, Präsident des Österreichischen Fachverbandes für Turnen, unterzeichneten den Veranstaltungsvertrag.

Das weltweit größte internationale Turnsport-Festival mit erwarteten rund 20.000 Teilnehmern aus allen Kontinenten wird somit in vier Jahren zum dritten Mal in Österreich Station machen. Die 1953 in Rotterdam erstmalig ausgetragene Welt-Gymnaestrada war zuvor bereits 1965 in Wien und 2007 ebenfalls in Dornbirn höchst erfolgreich durchgeführt worden. St. Pöltens ÖFT-Präsident Friedrich Manseder zu dem von der Vorarlberger Turnerschaft (ÖFT-Landesverband) in Partnerschaft mit der Stadt Dornbirn und dem Land Vorarlberggetragenen Riesenprojekt: »2007 haben sich Dornbirn und ganz Vorarlberg mit perfekter Organisation und Gastfeundschaft weltweit einen Namen gemacht.” Manseder steht seit dem 26. Oktober 2010 den Österreichischen Fachverband für Turnen vor. Vorher war er seit 1987 Präsident des NÖ Fachverband für Turnen.

»Turnen als Freizeit- und Hobbysport hat in Österreich eine sehr starke Tradition”, so Manseder weiter: »Daher ist es eine große Ehre für uns, wieder Gastgeber dieser herausragenden Veranstaltung sein zu dürfen. Ich bin überzeugt, dass unsere Vorarlberger Turnvereine und die gesamte Bevölkerung die Teilnehmer der Welt-Gymnaestrada erneut auf das Herzlichste willkommen heißen werden.” Auch Margaret Sikkens Ahlquist, Präsidentin des FIG-Komitees »Turnen für Alle”, zeigt sich »sehr gücklich“ über die Erfahrung der Organisatoren der Gymnaestrada 2019. Dieses Mal haben sie nur vier Jahre Vorbereitungszeit. Aber sie wissen, was sie erwartet und was notwendig ist. Die gesamte Region wird vorbereitet sein.« Monika Reis, Präsidentin der   Vorarlberger Turnerschaft, ergänzt: »Der Impuls für den Turnsport war 2007 und danach gewaltig. Das Feuer der Begeisterung ist nie erloschen – jetzt brennt es wieder lichterloh.«

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