Athleten-Rekordjagd in Linz und ASVÖ-Meeting

Agnes Hodi schraubte ihre Rekordmarke auf 4,11 Meter. - Foto: Facebook
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LEICHTATHLETIK. Niederösterreichs Athleten zeigten sich bei Meetings in Linz und in Wien in Rekordlaune.

Nach ihrem ersten Vier-Meter-Sprung letzte Woche in Wien legte Agnes Hodi in Linz gleich nach. Im Rahmen der OÖ- Hallenmeisterschaften schraubte sie sich über die Höhe von 4,11 Meter und verbesserte damit den seit 2008 von Brigitta Hesch gehaltenen Niederösterreichischen Rekord.


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Gleichzeitig mit den OÖ-Meisterschaften fand im Wiener Dusikastadion die internationale ASVÖ-Gala statt. Dort  verbesserte Eva Wimberger ihre Saisonbestleistung über 60 Meter Hürden im Vorlauf auf starke 8,37 Sekunden. Im Finale gab es dann leider einen Fehlstart, aber außer Konkurrenz sogar sogar 8,33. In ihrem Sog verbesserten auch Valerie Kleiser (Vierte in 8,87 Sek.), Ivona Dadic  (Fünfte in 8,88 Sek.) und Christina Hohensteiner ihre Hürden-Saisonbestleistungen. Einen starken Eindruck über 60 Meter Hürden der Männer hinterließ Kevin Eder, der als Siebenter mit 8,69 Sekunden nahe an seinen Hausrekord heransprintete. U-20-Hürdensprinter Tim kam bei seinem ersten Antritt über die hohen Hürden auf solide 9,10 Sekunden.

Über 60 Meter konnte Ekemini Bassey das B-Finale in guten 7,05 Sekunden für sich entscheiden. Franziska Aflenzer sprintete im B-Finale der Frauen auf 8,11 Sekunden. Überzeugen konnten zum wiederholten Male die St. Pöltner Nachwuchssprinter. Daiyehan Nichols-Bardi verbesserte seine erst vor zwei Woche aufgestellte NÖ U-16-Bestleistung über 60 Meter auf starke 7,16 Sekunden und wurde damit in der U-18-Klasse Zweiter. Michelle Schoberlechner stellte mit 8,26 Sekunden ihre Bestleistung ein und landete damit auf dem guten fünften Platz.

Lena Millonig verbesserte Rekord aus dem Jahr 2001

Über 3000 Meter konnte Lena Millonig (ULC Riverside Mödling) mit 9:38,23 Minuten den österreichischen U20-Rekord von Daniela Fleischmann aus dem Jahr 2001 (9:42,53 Minuten) gleich auf  9:38,23 Minuten verbessern. Ihre eigene persönliche Bestleistung verbesserte sie dabei um über 14 Sekunden. Trainingskollegin Nada Pauer (SVS-LA, 9:37,39 Minuten) war dabei die perfekte Tempomacherin und durfte sich ebenfalls über eine neue persönliche Bestleistung freuen.

Bei diesem Meeting in Wien verbesserte sich auch Markus Fuchs (ULC Riverside Mödling) über 60 Meter auf 6,79 Sekunden und wurde damit Dritter.


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