Der harte Weg zurück an die Spitze für Szilagyi

Viktor Szylagyi: Combeback wahrscheinlich Ende September. - Foto: ÖHB
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HANDBALL. Der Österreichische Teamkapitän Viktor Szilagyi war nach dem Sehenriss an der Fußsohle mit seine Klub Bergischen HC auf Trainingslager in Pieberstein in der Weststeiermark.

Mit zwei Testspielsiegen gegen Bärnbach/Köflach (36:19) und West Wien (26:24) beendete der Bergische HC das Trainingslager in der Weststeiermark, um sich auf die bevorstehende   Saison in der stärksten Liga der Welt vorzubereiten. Mit dabei gleich drei ÖHB-Teamspieler: Maximilian Hermann und dessen Zwillingsbruder Alexander sowie Viktor Szilagyi. Sie werden die kommenden HBL-Saison für die Löwen in Angriff nehmen.

Für ÖHB-Teamkapitän Szilagyi und Linkshänder Max Hermann gab es ein spezielles Programm. Die beiden Rekonvaleszenten absolvieren in Pieberstein ein Aufbautraining. Für Alex Hermann ist es die erste Saisonsvorbereitung mit den Löwen. Der 1,92 Meter große Rückraumspieler stand in der vergangenen Saison noch bei West Wien unter Vertrag. »Es war schon immer mein Traum, einmal in der stärksten Liga der Welt zu spielen. Dass es für mich geklappt hat, ist wirklich toll und macht mich sehr stolz«, so Alex Hermann bei der Bekanntgabe seines Wechsels.

Comeback von Szylagyi frühestens Ende November

Wesentlich mühevoller ist der Rückkehr in das Team für den Ex- St. Pöltner. Seit sieben Wochen kämpft er sich nach einem Sehneriss in der Sohle mühsam an die Spitze zurück. Nicht nur für seinen Klub, sondern auch für das Österreichische Nationalteam. Er muss mit kleinen Schritten und auf Krücken zurück in den Handball-Alltag finden: „Das ist alles sehr kompliziert, weil ich mehr machen will, als mir der Teamarzt erlaubt.“ Sein Comeback ist vorerst für Ende September angesetzt.

Nach wie vor peilt Szilagyi den 200. Teameinsatz ein. 198 mal trug der Handball-Routinier den Teamdress. Zumindest 200 Länderspiele peilt er an. Auch wenn man es derzeit nicht glauben will: Bis dahin ist es noch ein langer Weg.

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