Neues Startformat bei den österreichischen Ironman-Rennen

Der Ironman 70.3 Austria in St. Pölten wird in vier Schwimmzonen unterteilt. - Foto: zVg
Share Button

IRONMAN. Athleten kennen dafür nur einen Begriff: die Waschmaschine. Gemeint ist der Massenstart, mit dem traditionell das Schwimmen bei jedem IRONMAN-Rennen beginnt.

Das wird 2016 bei den drei österreichischen Ironman-Events deutlich leichter. Erstmals wird beim Ironman Austria, dem Ironman 70.3 St. Pölten und dem Ironman 70.3 Zell am See-Kaprun, ein völlig neues Schwimmformat zum Einsatz kommen.

Statt einem gemeinsamem Massenstart werden die Teilnehmer beim „Rolling Start“ gemäß ihrer geplanten Schwimmzeit durch einen Trichter Richtung Start gelenkt. Erst bei der Zeitnehmungsmatte am Schwimmeinstieg löst der Chip individuell aus – die Athleten starten somit „rollend“ in das Rennen. Gleichzeitig wird dadurch das Feld auf der Radstrecke entzerrt.

Beim Ironman Austria wird der Vorstartbereich in zwölf verschiedene Schwimmzonen, beim Ironman 70.3 Austria in St. Pölten in vier Schwimmzonen unterteilt. Die Athleten ordnen sich in den Schwimmzonen mit ihrer erwarteten und selbst festgelegten Schwimmzeit ein.


Werbung

Einen Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*