Neues Startformat bei den österreichischen Ironman-Rennen Themen:Ironman Der Ironman 70.3 Austria in St. Pölten wird in vier Schwimmzonen unterteilt. - Foto: zVg Von: Heinz Harauer 16. März 2016 IRONMAN. Athleten kennen dafür nur einen Begriff: die Waschmaschine. Gemeint ist der Massenstart, mit dem traditionell das Schwimmen bei jedem IRONMAN-Rennen beginnt. Das wird 2016 bei den drei österreichischen Ironman-Events deutlich leichter. Erstmals wird beim Ironman Austria, dem Ironman 70.3 St. Pölten und dem Ironman 70.3 Zell am See-Kaprun, ein völlig neues Schwimmformat zum Einsatz kommen. Statt einem gemeinsamem Massenstart werden die Teilnehmer beim „Rolling Start“ gemäß ihrer geplanten Schwimmzeit durch einen Trichter Richtung Start gelenkt. Erst bei der Zeitnehmungsmatte am Schwimmeinstieg löst der Chip individuell aus – die Athleten starten somit „rollend“ in das Rennen. Gleichzeitig wird dadurch das Feld auf der Radstrecke entzerrt. Beim Ironman Austria wird der Vorstartbereich in zwölf verschiedene Schwimmzonen, beim Ironman 70.3 Austria in St. Pölten in vier Schwimmzonen unterteilt. Die Athleten ordnen sich in den Schwimmzonen mit ihrer erwarteten und selbst festgelegten Schwimmzeit ein. Werbung Erster österreichischer Heimsieg beim Ironman 70.3Starkes Profi-Starterfeld beim IRONMAN St. PöltenMichaela Rudolf sicherte sich Ironman-WeltmeistertitelMaastricht macht Weiss zum vierfachen ChampionBeide Titelverteidiger beim Ironman 70.3 in St. PöltenIronman walk of Fame in St. PöltenAndi Böcherer hatte in St. Pölten Nase vorneEs gibt viele Favoriten beim Jubiläums-IronmanJubiläums-Ironman 70.3: Europas Elite am StartBeide Ironman-Titelverteidiger heuer dabeiYvonne Van Vlerken gewann Ironman in Bacelona