Amplatz-BMC-Fahrer fuhr in Wels auf dritten Platz

Siegerehrung beim traditionellen Kirschblütenrennen in Wels. - Foto: Radsportfotos.at
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RADSPORT: Das Kirschblütenrennen in Wels ist ein Radklassiker in Österreich. Die 55. „Ausgabe“ gewann Daniel Schorn vom Team Felbermayr Wels.

Die Starter fanden nahezu perfekte Rennbedingungen vor: sonnig, nicht zu kalt. Lediglich eine kräftige Westbrise machte das Rennen ein wenig unvorhersehbar. Nach dem Dreifacherfolg aus dem Vorjahr lag die Messlatte des Amplatz-BMC-Teams ziemlich hoch. Eine Podestplatzierung war daher das Ziel.


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Das Rennen begann recht verhalten. Erst in der zweiten Runde bildete sich eine Sechs-Mann-Gruppe, mit dabei Amplatz-Fahrer Peter Kusztor. Am längsten Anstieg, dem Schartnerberg, konnten dann noch zwei Felbermayr-Fahrer nach vorne aufschließen. Trotz Kusztors Anwesenheit in der Gruppe entschloss sich die Teamleitung einige Fahrer auf Aufholjagd zu schicken, das, zusammen mit Hrinkow-Advarics, eingangs der letzten großen Runde erfolgreich gelang. Danach splittete das Feld immer wieder, Ausreißer wurden jedes Mal gestellt.

Sieger wurde im Sprint entschieden

Am Ende wurden noch zwei kleine Runden à 15 Kilometer gefahren. 30 Kilometer vor dem Ende setzten sich sieben Fahrer entscheidend ab. Mit dabei die zwei Amplatz-BMC-Fahrer Maximilian Kuen und Janos Pelikan. Der Vorsprung stieg rasch auf fünf Minuten an. Am letzten Anstieg, fünf Kilometer vor dem Ziel, erhöhte Kuen das Tempo und es konnten nur noch zwei Fahrer folgen. Am Ende kam es zum Sprint, in dem Daniel Schorn vom Team Felbermayr vor Patrick Gamper (Team Tirol) und Maximilian Kuen (Amplatz-BMC) gewann. Janos Pelikan wurde Vierter. Das hervorragende Mannschaftsergebnis komplettierte Marek Canecky auf Platz neun.


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