In Fortaleza an Team aus Kanada gescheitert

Kunert/Dressler legen nun eine kurze Erholungsphase ein. - Foto: zVg
Share Button

BEACHVOLLEYBALL. Trotz zwei Siegen beim FIVB Open in Fortaleza mussten sich Kunert/Dressler mit Rang 17 begnügen. 

In den beiden ersten Spielen am Donnerstag konnte das NÖ-Duo nicht seine volle Leistung ausschöpfen, blieb aber trotzdem das bestplatzierte österreichische Team in Brasilien. Im letzten Gruppenspiel gegen die brasilianischen Lokalmatadoren Álvaro Filho/Vitor Felipe mussten sie sich mit 13:21 und 22:24 geschlagen geben, sicherten sich aber dennoch Rang zwei in der Gruppe.


Werbung

In der Zwischenrunde bekamen sie dann die Nummer 4 des Turniers, die starken Kanadier Saxton/Schalk zugelost, denen sie sich mit 14:21 und 19:21 geschlagen geben mussten. „Am zweiten Turniertag kamen wir nicht richtig in Schwung. Die Gegner konnten mit den extremen Windbedingungen heute einfach besser umgehen. Rang 17 ist für uns ein Streichresultat, in Antalya greifen wir aber wieder voll an“, zeigt sich Kunert schon wieder motiviert.

„Als Gruppenzweiter schon in der Zwischenrunde einen der Turnierfavoriten zugelost zu bekommen, ist einfach Pech. Die Kanadier haben auch bärenstark gespielt. Wir haben aber viele Erfahrungen unter den hier herrschenden extremen Windbedingungen gesammelt, das bringt uns etwas für die Zukunft“, meint Dressler.

FIVB Open in Sotschi wird gestrichen

Das Beachvolleyballteam Kunert/Dressler lässt nächste Woche gezielt das FIVB Open in Russland aus, um die Turnierbelastung im Hinblick auf die Wichtigkeit des Continental Cups Ende Juni bewusst zu dosieren.
Beim Continental Cup kämpft Österreich von 21. bis 26. Juni in Norwegen mit jeweils zwei Herren- und Damenteams um einen weiteren Quotenplatz für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro.


Werbung

Einen Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*