Trotz Platzmangel ist der Obmann zuversichtlich

Auch beim Training herrscht in der Klosterneuburge Halle ein großes Gedränge. - Foto: Sabine Krakora
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TISCHTENNIS. Der ASV Klosterneuburg startet, wie in der letzten Saison, mit sechs Mannschaften in der allgemeinen und zwei Teams bei den Jugendlichen in die Meisterschaftssaison  

Dabei sind die Babenberger neben der Oberliga A zwei Mal in der 1. Klasse, ein Mal in der 2. Klasse und zwei Mal in der 4. Klasse vertreten. Knapp 30 Vereinsmitglieder nehmen im Zuge dessen aktiv an der Meisterschaft des Niederösterreichischen Tischtennisverbandes teil. Eine große Zahl, die nicht nur aufgrund der organisatorischen Herausforderung Obmann Fabrizian Pokorny ins Schwitzen kommen lässt: „Äußerst positiv ist, dass wir so großen Zuspruch für die Meisterschaft und den Verein als Ganzes haben – negativ erscheint leider die infrastrukturelle Situation, welche ein Wachstum derzeit leider nicht zulässt. Wir hätten personell durchaus die Möglichkeit noch ein oder zwei Mannschaften zu stellen, können dies aber aufgrund des Platzmangels leider nicht.“ schildert der besorgte Obmann die Situation im Bundesgymnasium.

Ein Umstand der übrigens auch schon für den normalen Trainingsbetrieb gilt. Waren doch zu Spitzenzeiten bereits mehr als 30 Leute an Trainingstagen im Turnsaal dabei. Bei maximal acht spielbereiten Tischen ist dies mehr als eine logistische, und teilweise auch menschliche, Meisterleistung.

Neuverpflichtung gleichzeitig Klubtrainer

Nichtsdestotrotz darf heuer vor allem sportlich auf eine vielversprechende Saison gehofft werden: Mit den Neuverpflichtungen Josef „Pepi“ Hafiz, welcher ab sofort auch ASVK Vereinstrainer ist, und Richard Tekula wurden nicht nur Top-Mannschaften verstärkt, sondern auch tolle neue Persönlichkeiten für den gesamten Verein gewonnen.

Der einzige Tischtennisverein Klosterneuburgs heißt dennoch neue Mitglieder, aller Altersstufen und Spielstärken, herzlich willkomen und freut sich auf großes Tischtennis.

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