Startverzicht beim Weltcup-Auftakt

Musste in Neuseeland passen: Clemens Schattschneider: - Foto: Union Trendsport
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SNOWBOARD. Ohne Clemens Schattschneider fand der Weltcup-Auftakt in Neuseeland statt. Beim Union Trendsport-Boarder wurden wieder Knöchelprobleme akut.

Knöchelprobleme, die sich Clemens Schattschneider (Union Trendsport Weichberger) im vergangenen Winter eingehandelt hatte, beim Sommertraining nicht mehr spürbar waren, haben sich zurückgemeldet. Schattschneider verzichtete daher auf einen Start beim Slopestyle-Weltcup im neuseeländischen Cardrona, so dass sein niederösterreichischer Landsmann Simon Gscheider (WSV Pernitz-Unterberg) als vierter Österreicher zum Einsatz kam.


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Erik Wöll: „Es gibt natürlich einen Unterschied beim Üben schwieriger Elemente am Trampolin und beim Sprung in die Schnitzelgrube gegenüber dem harten Aufkommen auf Schnee und Eis. Es war sicher richtig, dass er kein Risko eingegangen ist. Ich hoffe nur, dass er bis zum 14. November beim Auftakt zum Banked Course-Welt-Cup voll fit ist und in London an den Start gehen kann. Das Hineinhorchen unserer NÖ Nachwuchshoffnung in einen Weltcup-Bewerb hat Simon Gschaider sicher gut getan.“

Mathias Weißenbacher hat das am Samstag stattfindende Zehnerfinale   erreicht. Der Salzburger landete in der Qualifikation mit dem Score von 76,25 Punkten an der siebenten Stelle und buchte damit souverän sein Finalticket. Der Tiroler Philipp Kundratitz (64,50/14.), der Salzburger Alois Lindmoser (58,00/19.) und der Niederösterreicher Simon Gschaider (51,75/20.) verpassten die Finalentscheidung der Top Ten. – Schattschneider lag bei den Olympischen Spielen in Sotschi vor Weißenbacher.


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