Im Olympia-Ranking sind Doppler/Horst Spitze Themen:Beachvolleyball Wieder starke Vorstellung von Doppler/Horst, diesmal in Long Beach (USA). - Foto: ÖOC Von: Heinz Harauer 22. August 2015 BEACHVOLLEYBALL. Clemens Doppler und Alex Horst bestätigen beim Grand Slam in Long Beach (USA) mit Platz fünf ihre Top-Form. Nun geht es weiter nach Olsztyn ( Polen). Cemens Doppler und Alexander Horst erreichten beim Grand Slam im kalifornischen Long Beach Platz 5. Damit ist dieNummer fünf im Olympia-Ranking zum fünften Mal in dieser Saison im Top-fünf. Nach dem souveränen Gruppensieg in einer »Hammer-Gruppe« mit dem ehemaligen Olympiasieger Phil Dalhausser, feierten die beiden Österreicher im Achtelfinale einen 21:18, 22:20-Sieg gegen die Kanadier Binstock/Schachter. Im Viertelfinale war dann gegen Herrera/Gavira nach hartem Kampf Endstation. Beide Teams zeigten Beachvolleyball auf höchstem Niveau und das über die gesamte Spieldauer von 54 Minuten. Am Ende hieß es aber 26:24, 17:21, 7:15 für die beiden Spanier. „Wir haben uns gestreckt, haben gekämpft, aber leider verloren. Schade, aber wieder in den Top-5 zu sein ist sensationell“m ärgert und freut sich gleichzeitig Clemens Doppler. Lob gab es auch von Coach Robert Nowotny: »Nach den guten Ergebnissen und der tollen EM habe ich befürchtet, dass wir die Spannung nicht ganz halten können. Unsere frühere Anreise in die USA hat sich aber ausgezahlt, somit war der Fokus wieder ganz auf Beachvolleyball gerichtet.« Kommende Woche steht der letzte Grand Slam der Saison im polnischen Olsztyn am Programm. Neue Beachvolleyball-Saison – neues TeamDrei „freie“ Tage für Beachvolleyball-Elite in BadenEarly Bird Tickets für Tour Baden Open verfügbarBeachvolleyball-Weltklasse kommt wieder nach BadenBeachvolleyball Baden knackt Millionen-GrenzeSechs ÖVV-Duos im Viertelfinale beim Baden OpenFIVB World Tour Turnier im Badener StrandbadPromis testen vorab den Centercourt-SandJugendspiele in Brasilien: Träume sind geplatztÖVV-Hoffnungen liegen beim zweiten SpieltagÖVV-Team für das CEV Youth Cup Final steht festEine starke Gruppenphase war zu wenig