Hypo-NÖ ist bereit für die nächsten Titel

Hypo NÖ-Coach Martin Matuschkowitz. - Foto: zVg
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HANDBALL. Für HYPO NÖ beginnt die Turniersaison am 9. September mit dem EHF-Champions-League-Qualifikationsturnier im spanischen San Sebastian. 

Top-motiviert und bestens vorbereitet geht der österreichische Damen-Handball-Serienmeister HYPO NÖ in die Wettbewerbssaison 2016/17. Es gilt Titel zu verteidigen und neue Titel zu erringen. Der Klub will seine Erfolgsgeschichte fortsetzen. Das Damen-Handballteam um Trainer Martin Matuschkowitz und Ferenc Kovács ist bereit, den 41. Österreichischen Meistertitel und den 30. Cup-Sieg heim in die Südstadt zu holen. Diese einzigartige, österreichische Sportgeschichte soll fortgeschrieben werden. Sie ist Ergebnis konsequenter, unermüdlicher Arbeit der Athletinnen, des Betreuerstabes, des Klubs und aller Sponsoren, ohne die die Erreichbarkeit hoher sportlicher Ziele nicht möglich wäre.

Handball HYPO NÖ nimmt den Kampf um den 41. Meistertitel in Österreich nicht nur sportlich auf. Im Zuge eines Marken-Entwicklungsprozesses tritt der Damen-Handball-Rekordmeister ab sofort mit einem geschärften, visuellen Erscheinungsbild in Österreich und im internationalen Wettkampf-Geschehen auf. „Der österreichische Rekordmeister wird sich moderner und weiblicher zeigen. Und Werte wie Erfolg, Kampfgeist, Stolz auf das bisher Erreichte sowie Tradition nachhaltig verkörpern“, erklärt Gerhard Haidvogel, geschäftsführender Obmann Handball HYPO NÖ, dazu. „Das neue Auftreten zielt darauf ab, den Bekanntheitsgrad des Damen-Handballsportes in Österreich auszubauen. Dazu wird eine starke, identitätsstiftende und einzigartige Marke – HYPO NÖ – frisch und neu geprägt“, ergänzt Haidvogel.

Zu diesem Zweck wird das gesamte Erscheinungsbild des Klubs, dessen sichtbarste Erkennungszeichen wie die Team-Dressen, das Logo oder auch Kommunikationsforen wie www.hypo-noe.at farblich in Schwarz-Gold gehüllt und getaucht. Gold repräsentiert alle bisherigen sportlichen Spitzenleistungen in Wettbewerben. Allen voran die acht EHF-Champions-League-Siege. Zu denen, im Rahmen der sportlichen Möglichkeiten, in Zukunft auch ein neunter EHF-Titel kommen könnte.

Haidvogel, der Betreuerstab und auch Klub-Präsident Martin Kweta setzen gemeinsam die definierte sportliche Strategie, die unter dem Überbegriff „österreichischer Weg“ firmiert, fort. „Wir werden auch künftig an unserer Strategie – auf solider wirtschaftlicher Basis mit Fokus auf Eigenbau- und guten österreichischen Spielerinnen, in jeder nationalen Liga Meister werden zu wollen – festhalten“, betont Kweta. Der HYPO NÖ-Präsident ist überzeugt, „dass der Verein gut aufgestellt ist, die Entwicklungskurve nach oben geht und wir auch in Zukunft noch viele Erfolge mit unseren Handball-Damen feiern werden“.

Verstärkung aus Frankreich und Dänemark

Damit die sportliche Formkurve des Teams auch in der anlaufenden Saison ansteigt, beziehungsweise auf höchstem WHA-Leistungsniveau gehalten werden kann, verstärkten Matuschkowitz und Kovács das Team mit der Französin Audrey Bruneau, die von „Les Panthères“, dem französischen Top-Klub Fleury Loiret Handball, in die Südstadt wechselte. Sie verstärkt den Rückraum des Rekordmeister-Teams. Von Ajax Kopenhagen, dem dänischen Top-Klub, wechselte Christina Haurum zum österreichischen Serienmeister. Sie wird im Kreisspiel ihre volle Wirkung entfalten. Bruneau und Haurum waren Leistungsträgerinnen ihrer früheren Klubs und sind, wie Matuschkowitz betont, ein Gewinn für die effektive Spielstärke des Teams.

Handball HYPO NÖ geht in eine Jubiläumssaison. Der 1972 gegründete Rekordmeister bestreitet die 45. Saison. Mit tollen Erfolgen: 40 Meistertitel, 29 Cup-Siege, acht Champions League-Titel. Aus diesem Grund wurde ein 64 Seiten starkes Jubiläumsbuch veröffentlicht. Der ORF Niederösterreich produzierte dazu einen siebenminütigen Film. Dieser und das Buch zeichnen die Erfolgsgeschichte des Klubs und ihrer Legenden, wie etwa „Napoleon“ Gunnar Prokop, Torfrau Marianne  Racz, Jasna Kolar, Iris Moorhammer oder Stanka Bozovic nach. Das Buch ist über den Klub zu beziehen.

„Mehr als 100 sportbegeisterte Kinder und Jugendliche, die Woche für Woche Spaß an der gemeinsamen Bewegung haben. Dann die Spiele: 60 Minuten pure Emotion, Spannung und voller Einsatz für Niederösterreich. Da sind wir gerne als Hauptsponsor dabei“, begründet Dr. Peter Harold, Generaldirektor der HYPO NÖ-Gruppe, dieses langjährige und nicht weniger unermüdliche Sponsoring. Die HYPO NÖ-Gruppe sowie alle weiteren Sponsoren des Klubs sind wesentliche Bestandteile früherer als auch zukünftiger Titel des erfolgreichsten Mannschaftsport-Teams der österreichischen Sport-Geschichte.

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