Tulln nach Sieg über Leoben im Viertelfinale

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HANDBALL. UHC Tulln und WAT Atzgersdorf warfen drei  HLA-Klub aus dem Cup-Bewerb und qualifizierten sich für’s Viertelfinale.

Union Handball Club Tulln – Union JURI Leoben 29:22 (12:9). – Rund 600 Zuschauern haben sahen ein starkes Tullner Herrenteam, das eindrucksvoll die schwere Cup-Hürde Leoben genommen und einmal mehr unter Beweis gestellt, dass Tulln ein Cupspezialist ist.

Beim UHC Tulln, der zwischen 1998 und 2007 dreimal österreichischer Cupsieger werden konnte, zeigte sich vor allem die Deckung mit den in Topform agierenden Torleuten Vizvary und Schwaz von ihrer besten Seite. Aber auch der Angriff, bestens geführt von Hansi Schmölz, der seine Mittspieler immer wieder gut in Szene setzen konnte, zeigte sich von der besten Seite.

„Wir haben in der Deckung eine sehr gute Leistung gezeigt. Von einem HLA-Verein nur 22 Treffer zu kassieren, ist eine starke Leistung. Im Angriff sind wir konzentriert aufgetreten“, resümierte Tulln-Coach Jörg Sibral nicht ohne darauf hinzuweisen, dass Leoben ersatzgeschwächt antrat. Sibral: „Das soll unsere Leistung aber nicht schmälern.“

Starke Leistung beim Handballfest

Alles in allem war es ein riesen Handballfest, das in der Sepp Welser Sporthalle gefeiert wurde. Und dank des Aufstiegs darf sich der UHC Tulln Anfang Februar ziemlich sicher noch einmal auf ein tolles Spiel freuen, da er als Landesligist so gut wie gegen alle Gegner Heimvorteil hätte.

Tulln ist allerdings nicht der einzige Viertelfinalist, der nicht in einer der beiden höchsten Spielklassen engagiert ist. Auch der WAT Atzgersdorf sorgte mit Cup-Erfolgen über den SC kelag Ferlach und die HSG Remus Bärnbach/Köflach für Furore.

Ebenfalls unter den Top-8: Titelverteidiger HC FIVERS WAT Margareten, Alpla HC Hard, SG INSIGNIS Handball WESTWIEN, HC LINZ AG, HSG Graz und HIB Handball Graz. Das Viertelfinale wird am Donnerstag ausgelost.

 

 

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