Betonplatten die große Herausforderung

Die verwitterten Betonplatten sind beim Fliegerhorst Grand Prix die große Herausforderung.- Foto: P.Teubenbacher
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RADSPORT. Der Fliegerhorst Grand Prix in Markersdorf ist eine dreitägige Veranstaltung für Jung und Alt.

Von 21. bis 23. April geht der Grand Prix Fliegerhorst presented by Raiffeisen in die mittlerweile vierte Auflage. 2014 noch ein Trainingsrennen – 2017 bereits eine dreitägige Radveranstaltung, die aus dem nationalen Rennkalender nicht mehr wegzudenken ist.

„all MOST cycling“ lautet heuer Motto und bedeutet, dass sich drei Tage lang alles um den Radsport beim Rennens im Mostviertel drehen wird. Egal ob Kinder, Nachwuchs, Hobby- oder Leistungssportler. Jeder darf dieses Radrennen bestreiten.

Warum eigentlich Fliegerhorst-Grand Prix?

Im Zweiten Weltkrieg befand sich in Markersdorf/Pielach ein Luftwaffenstützpunkt. Übrig sind noch die alten Betonplatten, die als Landebahnen dienten. Was beim Veranstalter das großen Vorbild „Paris-Roubaix“ (dieses Rennen wird jährlich von mehreren Millionen Radsportbegeisterten verfolgt) die berühmt berüchtigten Kopfsteinpflasterabschnitte „Pave‘s“ sind, sind in Markersdorf die Betonplatten.

Erstmalig finden bereits zwei Rennen am Freitagabend (21.April 2017) auf verkürzter Strecke statt. Beginnen werden um 16:30 Uhr die Elite Damen, wo auch wieder Fahrerinnen aus dem Ausland am Start sein werden. Im Anschluss matchen sich die Amateure und Master-Fahrer um den Sieg. Am Samstag werden wieder die Master-Fahrer um 10:30 Uhr den Renntag am Fliegerhorst beginnen. Um Punkt 12 Uhr dürfen die Kinder mit dem Geburtsjahr 2005 bis 2011 eine Runde drehen.

Gleich im Anschluss, nämlich um 12:30 Uhr, fällt dann der Startschuss zum eigentlichen Hauptbewerb am Samstag, dem Damen Elite Rennen über 60 Kilometer. Dieses Rennen zählt zur österreichischen Rad-Damenbundesliga 2017. Zuletzt starten die Amateurfahrer ins Rennen über 80 Kilometer. Dank P3tv ist es möglich, eine Gesamtwertung für die Rennen der Damen am Freitag und Samstag zu machen.

Am dritten Renntag (Sonntag, 23. April 2017) geht wieder der Radmarathon über die Bühne. Die Renndistanz beträgt 4 Stunden, welche in einem 2er oder 3er Team bzw. auch alleine bewältigt werden kann. Erstmalig zählt dieser Vier-Stunden-Bewerb auch zu MTB Hobby-Trophy, die 2017 neben den fünf Mountainbikerennen auch den Grand Prix Fliegerhorst als auch die Erlauftaler Radsporttage umfasst.

Natürlich wird es auch am Sonntag ein Radrennen für Kinder geben. Startberechtigt sind auch hier all jene, die zwischen 2005 und 2011 geboren sind. Am Samstag wird auf der verkürzten Fliegerhorstrunde gefahren, Sonntag dann ein Geschicklichkeitsbewerb.

Hauptsponsor dieser drei Renntage bilden die Raiffeisenbank Region St.Pölten als auch die Raiffeisenbank Region Schallaburg. Der technische Support kommt von Radsport Strobl aus St.Pölten. Der Dank gilt auch der Marktgemeinde Markersdorf-Haindorf als auch dem Sportland Niederösterreich, da ohne deren Unterstützung eine Veranstaltung in diesem Umfang niemals möglich wäre. Außerdem ist am gesamten Rennwochenende für das leibliche Wohl gesorgt.

Die Anmeldung ist seit 1. Jänner 2017 unter www.computerauswertung.at möglich. Informationen zum Rennen gibt es auf der Veranstalterhomepage (www.radrennteam-pielachtal.at) bzw. unter info@radrennteam-pielachtal.at. Der Mini-Grand Prix steht unter der Patronanz von Stiegl und  WKF.

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