Vöslau setzte sich in Graz eindrucksvoll durch Themen:Handball Philip Schuster erzielte sieben Treffer in Graz. - Foto: Vöslau Von: Heinz Harauer 20. Februar 2017 HANDBALL. Hollabrunn spielte Remis gegen Trofaiach, die St. Pöltner Falken unterlagen deutlich in Graz. UHC Erste Bank Hollabrunn – ATV TDE Group Trofaiach 26:26. – Beste Torschützen: Graninger (10); Maretic (6), Mitulescu (5). – Mit breiter Brust starteten die Weinviertler in die Partie und führten nach acht Minuten bereits mit 4:1. Erst in der 23. Minute gelang Trofaiach der Ausgleich durch Mergim Abdullahu zum 11:11. Er war es auch, der mit der Pausensirene zum 15:14 Führungstreffer für die Trofaiacher trifft. Die Obersteirer kommen hellwach zum Start der zweiten Hälfte aufs Parkett und legen mit einem 6:0 Run richtig los. Mit der roten Karte für Biber in der 42. Spielminute, kommt zusätzlich Zündstoff in die Partie. Die Gastgeber stecken aber nicht auf und starten eine fulminante Aufholjagd. Neun Minuten vor Schluss bejubeln die Gastgeber seit langem wieder eine Führung – Ivanovic trifft zum 24:23. Als Kljajic eine Minute vor dem Abpfiff zum 26:24 trifft, schien die Partie für die Heimischen gelaufen. Doch die Trofaiacher legten nochmal nach. Spitaler erzielt 30 Sekunden vor Schluss den Anschlusstreffer und nur wenig später trifft Kreisläufer Tremmel zum 26:26. Nachach dem Remis ist der Kampf um den dritten und vierten Tabellenplatz ist somit eröffnet. HSG Graz startet souverän ins Play-off HSG Graz – SU Falkensteiner Katschberg – St. Pölten 36:26. – Beste Torschützen: Pusterhofer (10), Borovnik (8); Schildhammer (9). – In den ersten 15 Minuten konnten die Niederösterreicher den Spielverlauf noch relativ ausgeglichen gestalten. Danach liegten die Grazer rund um Otmar Pusterhofer einen Zahn zu. Mit einem 17:11 ging es in die Halbzeitpause. Der Start in die zweite Hälfte verlief ähnlich. Die Steirer wirkten spritziger und zogen auf 22:14 davon. Durch einen 4:0-Lauf konnten die Falken den Spielstand aber dennoch verkürzen. Mit Fortdauer fanden die Grazer wieder zurück ins Spiel und bauten den Vorsprung kontinuierlich aus. Am Ende setzte es für den Tabellenzweiten eine empfindliche 26:36-Niederlage in Graz. Vöslau in Graz ungefährdet HIB Grosschädl Stahl Graz – Vöslauer HC 22:27. – Beste Torschützen: Offenbacher (9), Moritz (7); Schuster (7), Pesic (6). – Die Fans in der ASVÖ-Halle sahen zu Beginn eine sehr ausgeglichene Partie. Für einen Aufreger sorgte der Torhüter von Vöslau, Florian Maier, der einen Konterpass abfing und dabei den Flügelspieler Hasan Merzihic gefährdete. Die Schiedsrichter entschieden nach kurzer Absprache auf die „rote Karte“. Die Gäste wurden durch den Ausschluss noch mehr beflügelt. Angeführt von Schuster und Neuzugang Strazdas, spielten die Gäste befreit drauf los und zeigten im Angriff nur wenigen Schwächen. Vöslau konnte sich bis zur Pause 14:9 absetzen. Mitte der zweiten Halbzeit kamen die Gastgeber wieder näher an die Thermalstädter heran. Beim Stand von 17:20 „vernagelte“ der Torhüter Kirchknopf aber seinen Kasten und brachte die Grazer zur Verzweiflung. Die Vöslauer verteidigten ihren Vorsprung weiterhin gut und konnten auf 23:18 davonziehen. Am Ende gewinnt der Vöslauer HC hochverdient mit 27:22 und rückt somit auf den zweiten Tabellenplatz vor. Falken „verschenkten“ einen möglichen HeimsiegKremser Handballer spielten in Linz groß aufHypo NÖ besiegte spanisches TeamHard zum Auftakt harter Prüfstein für die KremserStadtchef Stadler empfing Union HandballerinnenUHK Krems scheiterte nach großartiger LeistungHandball-Hypo peilt den nächsten Titel anStockeraus Damen-Team erstmals ÖHB-Cup-SiegerUnion-Handballerinnen stehen im Cup-FinaleUHK voll auf Kurs in die oberste TabellenregionUHK Krems verpasste Einzug ins ViertlfinalePetar Angelov sicherte Kremser Auswärtssieg