Weldearegaye und Illes erfolgreich unterwegs Themen:Leichtathletik Die St. Pöltner Union-Mannschaft belegte bei den Halbmarathon-Staatsmeisterschaften den achten Rang. - Foto:SU St. Pölten Von: Heinz Harauer 26. März 2017 LEICHTATHLETIK. Lemawork Ketema Weldearegaye und Sandrina Illes sie die Halbmarathon-Staatsmeister. Die sehr guten Laufbedingungen, anfangs bedeckt und etwas Wind, wussten die Athleten gut zu nutzen. Lemawork Ketema Weldearegaye (SVS-Leichtathletik) holte sich seinen ersten Staatsmeistertitel während Sandrina Illes (LV-Marswiese) ihren Titel souverän verteidigte. Von Beginn weg sorgte Lemawork Ketema Weldearegaye für das Tempo und war nach Runde eins in 21:09 Minuten bereits zehn Sekunden vor dem Verfolgerduo Valentin Pfeil (LAC Amateure Steyr) und Peter Herzog (LC Saalfelden). Eine Minute dahinter folgte die nächste fünfköpfige Verfolgergruppe. In der zweiten Runde konnte Lemawork Ketema Weldearegaye seinen Vorsprung weiter ausbauen und Valentin Pfeil setzte sich klar von Peter Herzog ab, der sicher an dritter Stelle lag. Schlussendlich gewann Lemawork Ketema Weldearegaye (SVS-Leichtathletik) in sehr guten 1:04:30, die er ohne Tempomacher absolvierte mit 20 Sekunden Vorsprung auf Valentin Pfeil, der ohne Führungsfahrzeug in Runde zwei und drei bei Überrundungen etwas mehr zu kämpfen hatte. Beide zeigten sich mit ihren Leistungen zufrieden und blicken zuversichtlich auf die bevorstehenden Marathons in Linz und Wien. Peter Herzog (LC Saalfelden) holte sich mit persönlicher Bestzeit von 1:06:26 Bronze. DSG Volksbank Wien mit Stephan Listabarth, Roland Fencl und Patrick Krammer holte sich unter 21 Teams den Mannschaftsstaatsmeistertitel in 3:31:21 vor Kolland Topsport Asics mit Robert Gruber, Christian Haas und Thomas Heigl in 3:37:52 und LG Südkärnten mit Adrian Igerc, Christian Müller und Sebastian Grabs in 3:42:07. Sandrina Illes verteidigte Titel problemlos Titelverteidigerin Sandrina Illes (LV-Marswiese) setzte von Beginn weg keinen Zweifel daran ihren Titel verteidigen zu wollen und begann mit einer sehr schnellen ersten Runde in 24:33. Dennoch nur neun Sekunden dahinter lief Cornelia Moser (LC Saalfelden) zum ersten Mal durch den Zielbogen. Karin Freitag (LG-Decker Itter) lag von Beginn an ungefährdet auf Rang drei. Mit 1:15:12 und 1:16:25 gab es klare Bestzeiten für die Sandrina Illes als Titelverteidigerin und Cornelia Moser. Karin Freitag mit 1:18:18 wurde Dritte, während Maria Hochegger (Running Team Lannach) auf Rang vier mit 1:19:39 den Grundstein für den Mannschaftserfolg ihres Vereins legte. Running Team Lannach mit Maria Hochegger, Monika Hiden und Petra Leidorfer sicherten sich ganz klar den Staatsmeistertitel in 4:19:36 vor LG-Decker Itter mit Karin Freitag, Katharina Erlacher und Andrea Knapp in 4:29:24 und LG Innviertel Christina Oberndorfer, Maria Hörmandinger und Andrea Schmitzberger in 4:48:08. Starke Vorstellung des St. Pöltner Lauftrios Stark präsentierte sich das Sportunion St. Pölten- Läufer-Trio Markus Marouschek setzte nahtlos dort fort, wo er 2016 aufgehört hatte. Mit 1:16:47 Stunde pulverisierte er seinen Rekord um rund vier Minuten und belegte unter 124 Meisterschaftsstartern den tollen 45. Platz. Klubkollege Thomas Punz folgte nur vier Plätze hinter ihm und konnte mit starken 1:17: 26 seine zweitbeste Karrierezeit erreichen. Stefan Marouschek, der mit Sohn Markus erst von einem intensiven Trainingsaufenthalt in Äthiopien zurückgekommen ist, schaffte in sensationellen 1:19:03 seine erste „sub 1:20er Zeit“ und belegte damit in der stärksten ÖM M50-Wertung ever den beachtlichen siebentenRang. Gemeinsam holte das St. Pöltner Team in der Mannschaftswertung der Halbmarathon-Staatsmeisterschaft Platz acht unter 21 Teams. Das war auf jeden Fall ein starker Einstieg in das Meisterschaftsjahr 2017. Die Meister der Altersklassen: MAK: Lemawork Ketema Weldearegaye (SVS-Leichtathletik) 1:04:30 WAK: Sandrina Illes (LV-Marswiese) 1:15:12 M/WU23: Manuel Innerhofer (LC Oberpinzgau) 1:07:54 bzw. Katharina Erlacher (LG-Decker Itter) 1:34:05 M/W35: Simon Lechleitner (LG-Decker Itter) 1:07:26 bzw. Karin Freitag (LG-Decker Itter) 1:18:18 M/W40: Roman Weger (LC Villach) 1:09:37 bzw. Claudia Rosegger (Kolland Topsport Gaal) 1:22:48 M/W45: Alfred Sungi (UAB Athletics) 1:14:33 bzw. Anikó Balint (DSG Volksbank Wien) 1:27:37 M/W50: Harald Bauer (LC Weststeiermark) 1:13:10 bzw. Cornelia Pfleger (Hurtigflink LTC) 1:29:10 M/W55: Alois Radlmayr (TRIRUN Linz) 1:18:25 bzw. Anita Bachl-Pichler (sportteam-st-georgen) 1:28:05 M/W60: Hermann Binder (LCAV Jodl Packaging) 1:20:32 bzw. Paula Knoll-Rumpl (RTT Passail) 1:29:22 M/W65: Alfred Pignitter (Liebocher Lauf-Team) 1:37:05 bzw. Gerda Boschi (HSV Triathlon Kärnten) 1:53:17 M/W70: Hubert Göderle (LC Altis Krappfeld) 1:43:06 bzw. Theresia Zechner (Kolland Topsport Gaal) 2:00:19 M75: Friedrich Swed (Sportunion Perchtoldsdorf) 1:54:27 Stark präsentierte sich das #sportunion St. Pölten- Läufer-Trio Markus Marouschek setzte nahtlos dort fort, wo er 2016 aufgehört hatte. Mit 1:16:47 Minuten pulverisierte er seinen Rekord um rund vier Minuten und belegte unter 124 Meisterschaftsstartern den tollen 45.Platz. Thomas Punz folgte nur 4 Plätze hinter ihm und konnte mit starken 1:17: 26 seine zweitbeste Karrierezeit erreichen. Stefan Marouschek, der mit Sohn Markus erst von einem intensiven Trainingsaufenthalt in Äthiopien zurückgekommen ist, schaffte in sensationellen 1:19:03 Minuten seine erste „sub 1:20 er Zeit“ und belegte damit in der stärksten ÖM M50 Wertung ever den beachtlichen siebentenRang- Gemeinsam holtedas USTP – Team in der Mannschaftswertung der Halbmarathon-Staatsmeisterschaft Platz acht unter 21 Teams. Das war ein starker Einstieg in das Meisterschaftsjahr 2017. Julia Mayer und Andreas Vojta holen 10.000m-TitelWACHAUmarathon – Kenianerin Lekapana holt StreckenrekordLimberger und Schrank die Velo/Run-SiegerDer fünfte Vision Run starten bei der NV ArenaDer Frauenlauf beginnt bei der NV-ArenaBeate Schrott läuft ins EM-SemifinaleAuch Beate Schrott schaffte Limit für EM in BerlinMayr gewann Worldcup-Bewerb am GroßglocknerIvona Dadic verpasst Siebenkampf-Rekord um 4 PunkteDie Limits stehen für EM-StartplatzvergabeVizeweltmeisterin Ivona Dadic LokalmatadorinDadic & Schrott starten beim Liese Prokop Memorial