Sicherer Premierensieg gegen Vöslau mit 31:28

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HANDBALL. Die St. Pöltner Falken nahmen im Sportzentrum NÖ die Vöslauer Hürde  mit 31:28 problemlos. Best Player Award ging an Max Ginders (Vöslau) sowie Wolfgang Filzwieser (Falken)


Die Falken starten gut in die Partie, Markovic kann die Falken mit 1:0 in Führung bringen und Weilguny per Gegenstoß auf 2:0. Nach sieben Minuten ist auch Vöslau im Spiel und es steht 3:3 durch einen Hattrick von Forsthuber. Im ersten Geplänkel kann sich niemand absetzen und nach 15 Minuten steht es 6:6. Ein Doppelschlag von Markovic bringt die Falken mit plus 2 in Front und Max Ginders muss für zwei Minuten  auf die Strafbank, auf seiten der Falken erwischt es Goran Vuska mit einer Zeitstrafe, und nach 25 Minuten steht es weiterhin unentschieden mit 11:11. Danke eines starken Rückhalts durch Wolfgang Filzwieser können die Falken wieder mit 14:12 in Führung gehen, Ginders und Stojanovic müssen auf die Strafbank und zur Pause steht es 16:13.

Das erste Tor in der zweiten Spielhälfte  erzielten wieder den Falken. Ein Doppelschlag durch Salfinger bringt die Falken mit 19:13 in Front und die Vöslauer zu einer Auszeit. Die Gästemannschaft kommt jetzt wieder ins Spiel, dank einer effektiven schnellen Mitte bleiben die Falken auf der plus sechs Distanz nach 45 Minuten. Die technischen Fehler häufen sich auf beiden Seiten und Coach Thaqi nimmt ein Timeout. Stand 24:18 nach 47 Minuten. Stojanovic erhält in dieser Phase seine zweite Strafe, trotzdem bleiben die Vöslauer auf 26:21 dran. Pils stellt nach schöner Kombination auf 27:21 und Coach Frey nimmt seine 3te Auszeit. Offensichtlich findet der Coach die richtigen Worte denn Vöslau kommt wieder auf plus 4 zurück. Ein Strafwurf für die Falken verwertet Nagy zum 29:24 und Seidl muss dazu für zwei Minuten auf die Bank in der 55. Minute. Vöslau kämpft weiter kann wieder auf 30:26 stellen und Markovic erhält seine zweite Strafzeit. Zwei Minuten vor Schluss bekommt Goalie Filzwieser noch direkt Rot nach einer missglückten Abwehraktion. Vöslau kann den Siebenmeter zum 30:27 verwerten. Auf der anderen Seite gelingt Nagy ebenfalls durch einen Strafwurf das 31:27. Spannend wird es nicht mehr und die Falken gewinnen das erste Heimspiel mit 31:28.

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