Hypo NÖ will Revanche wegen der Cup-Blamage Themen:Handball Hypo-Flügelspielerin Mirela Dedic. Foto: Hypo Nö/Heinz Starka Von: Heinz Harauer 24. Mai 2017 HANDBALL. Hypo Niederösterreich steht vor dem 41. Meistertitel und trifft im Finale erneut auf MGA Fivers. Nach der unerwarteten Niederlage im Cup-Finale gegen die Wienerinnen steht Hypo vor dem wahrscheinlich spannendsten WHA-Finale in der Vereinsgeschichte: Serienmeister Hypo Niederösterreich trifft am Donnerstag, den 25. Mai, im WHA-Finale auf die MGA Fivers. Das Rückspiel findet am 27. Mai um 18 Uhr in der Südstadt statt. Im April hatten die Hypo-Frauen eine historische Niederlage kassiert: Beim 17:18 (7:8) in Graz ging der österreichische Serienmeister zum ersten Mal in einem Cup-Finale als Verlierer vom Parkett. Hypo Niederösterreich steht somit nicht nur vor seinem 41. Meistertitel, sondern will sich auch für die Niederlage im April revanchieren. Für das WHA-Finale ist die Mannschaft fokussiert und bereit: „Wir werden zum Saisonabschluss noch einmal alles geben und den 41. Meistertitel für Hypo holen“, so Teamkapitänin Olga Sanko. Bereits vergangenen Samstag trafen der Serienmeister und der frisch gekürte Cup-Sieger in der Südstadt erneut aufeinander. Mit einem 31:25(14:11) hieß der Sieger des Duells Hypo Niederösterreich. Kommenden Donnerstag und Samstag kommt es zum großen Showdown. Der Tabellenerstplatzierte trifft auf den aktuellen Cup-Sieger. „Den Cup-Titel zu holen war unglaublich. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl die erste Mannschaft zu sein, die HYPO zum ersten Mal im Finale schlagen konnte. Die Meisterschaft zu gewinnen wäre eine noch größere Sensation. Dennoch, wir haben es schon einmal geschafft Hypo zu schlagen – und im Sport ist nichts unmöglich“, so Fivers-Leistungsträgerin Karla Ivancok. Gorica Acimovic ist sich bewusst,dass für Hypo sehr viel auf dem Spiel steht: „Im Cup-Finale haben wir eine katastrophale Leistung gezeigt, am Donnerstag und Freitag darf uns das nicht passieren. Die vergangenen Wochen haben wir intensiv unsere Fehler analysiert. Jetzt gilt es, im kommenden Spiel diese zu vermeiden und hundert Prozent zu geben und den Titel in die Südstadt holen. Wir müssen die Meisterschaft gewinnen“. Auch Trainer Martin Matuschkowitz ist heiß auf die Partie: „Wir wollen nicht noch einmal so auftreten wie vor einigen Wochen in Graz. Ich erwarte mir hundertprozentige Bereitschaft der Mannschaft. Wir müssen zeigen, dass wir weiterhin die Nummer eins im österreichischen Damenhandball sind.“ Falken „verschenkten“ einen möglichen HeimsiegKremser Handballer spielten in Linz groß aufHypo NÖ besiegte spanisches TeamHard zum Auftakt harter Prüfstein für die KremserStadtchef Stadler empfing Union HandballerinnenUHK Krems scheiterte nach großartiger LeistungHandball-Hypo peilt den nächsten Titel anStockeraus Damen-Team erstmals ÖHB-Cup-SiegerUnion-Handballerinnen stehen im Cup-FinaleUHK voll auf Kurs in die oberste TabellenregionUHK Krems verpasste Einzug ins ViertlfinalePetar Angelov sicherte Kremser Auswärtssieg