Krems muss in Bärnbach Charakter zeigen

Kremser Rückraumspieler Sebastian Feichtinger. - Foto: UHK
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HANDBALL. Wiedergutmachung in Bärnbach forderte UHK-Obmann Josef Nußbaum als Reaktion der Kremser Mannschaft nach dem peinlichen 28:28 gegen Bruck.

Es wird sicherlich amSamstag sicherlich kein Spaziergang für Moser Medical UHK Krems zur  HSG Raiffeisen Bärnbach/Köflach. Die Steirerhatten zwar ihre Mannschaft an wichtigen Positionen verändert und holten mit Istvan Gulyas einen in Krems nicht unbekannten ungarischen Trainer. Istvan machte nämlich bereits vor einigen Jahren in der Wachau-Metropole Station. Er war der unmittelbare Trainer-Vorgänger von Stefan Szilagyi.

Mit Gabor Grebenar und Maxim Butenko stießen neue Kräfte zur Mannschaft. Peter Szabo ist ein exzellenter Tormann, dazu ist der langjährige Schlüsselspieler Goran Kolar wieder fit, er gibt seiner Mannschaft einen starken Rückhalt. Zuletzt besiegten die Steirer zu Hause die starke Truppe von West Wien, sie setzten mit diesem Ergebnis ein Ausrufezeichen in der HLA.

Die Wachauer trauerten nach dem Heimunentschieden gegen Bruck den verlorenen Punkt nach. Die Spieler mussten zum Wochenbeginn die schlechte Chancenverwertung vom vergangenen Freitag erst verdauen. Keine leichte Aufgabe daher für die Trainer Ivo Belas und Werner Lint.

Bärnbach für Krems ein Gegner in Reichweite

Dies wissen natürlich auch die Spieler um Sebastian Feichtinger. Sie suchen daher ihre Chancen vor allem im kämpferischen Bereich und zeigen sich vorsichtig optimistisch. „Nach dem Punkteverlust von letzter Woche heißt es die Köpfe wieder frei bekommen In Bärnbach/Köflach erwartet uns eine neu formierte Mannschaft, welche bisher gezeigt hat, dass es sicherlich kein einfaches Spiel wird. Wir werden 60 Minuten am Limit kämpfen müssen, damit wir zwei Punkte mit nach Krems nehmen können“, ist sich Sebastian Feichtinger sicher.

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