Luka Wraber spekuliert mit einem Finaleinzug Themen:Badminton Luka Wraber tritt in Addis Ababa an. - Foto: badmintonphoto.com Von: Michael 24. September 2015 BADMINTON. In Prag und in Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba sind derzeit Österreichs SpitzenspielerInnen bei internationalen Turnieren unterwegs. Während zahlreiche ÖBV-SpielerInnen in Prag am Start sind, haben die ÖBV-Kaderspieler Luka Wraber (Badminton Wiener Neustadt) und Vilson Vattanirappel (WBH Wien) eine lange Reise auf sich genommen. Sie sind vom 24. bis 27. September in Addis Abeba im Einsatz. In Äthiopiens Hauptstadt finden die Ethiopia International 2015 (Kategorie International Series, USD 5,000) statt. Österreichs Olympiakandidat Luka Wraber (BWF 53) hat in der ersten Runde ein Freilos und trifft in der nächsten Runde entweder auf Sİnan Zorlu (TUR) oder Adel Hamek (ALG). Gegen Zorlu, die aktuelle Nummer 154 in der Welt, weist Wraber eine 1:0-Bilanz auf – das bisher einzige Duell entschied der 25-jährige Niederösterreicher bei den Turkiye International 2011 in zwei Sätzen für sich. Hamek liegt momentan auf Rang 348 des BWF-Rankings. Es wäre das erste Aufeinandertreffen zwischen Wraber und dem 22-jährigen Algerier. „Bei guter Leistung von mir und wenn die Verhältnisse ok sind, ist das Erreichen des Finales möglich. Ich habe wichtige Aspekte meines Spiels trainiert und eine gute Form gefunden“, zeigt sich Wraber optimistisch. Im Herren-Doppel treten Wraber und Vattanirappel gemeinsam an. In der ersten Runde trifft die österreichische Paarung, die das Doppel nutzt, um sich an die Hallenbedingungen zu gewöhnen, auf Ermiyas Tamrat Degefe und Teera Reta (ETH). In Prag scheiterten sieben ÖBV-SpielerInnen In der ersten Runde der Qualifikation im Herren-Einzel scheiterte Rüdiger Gnedt gegen Lukas Zevl (CZE) mit 15:21 und 8:21. Im Damen-Einzel musste sich die ÖBV-Kaderspielerin Nathalie Ziesig gegen Behnaz Pirzamanbein (SWE) mit 21:10, 7:21 und 17:21 geschlagen geben. Monika Radovska erwies sich als zu stark für Janine Lais (18:21, 11:21), Sonja Langthaler zog gegen Monika Svetnickova (CZE) den Kürzeren (19:21, 13:21). Ebenfalls zu Beginn verabschieden mussten sich Roman Zirnwald mit seiner deutschen Partnerin Barbara Bellenberg im Mixed-Doppel gegen Gennadiy Natarov/Natalya Voytesekh aus der Ukraine (12:21, 12:21) und Rüdiger und Wolfgang Gnedt im Herren-Doppel gegen Jordan Corvee und Julien Maio (FRA) mit 12:21 und 9:21. Badminton sucht die BundesschulmeisterBadmintontalente zeigten bei den Titelkämpfen aufTitelverteidiger spielten eine große RolleTurniersieg von Talent Nicolas RudolfLuka Wraber: Kein Glück bei der WM-AuslosungDrei Titel für Pressbaum bei den U22-MeisterschaftenSouveräner Start ins Mittlere Play-offMödlings Badmintonteam „heiß“ auf Meister Play-offBärenstarke Pressbaumer beim A-RanglistenturnierBadminton-Quartett geht in Peru an den StartBadminton: Mödlinger Talente überzeugtenMödling hat Heimrecht gegen Rekordmeister