Duo Rimser/Plesiutschnig verlieren drittes Gruppenspiel

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BEACHVOLLEYBALL. Für Cornelia Rimser/Lena Plesiutschnig ist der Traum vom Aufstieg in die Zwischenrunde bei der Heim-WM geplatzt.


Die beiden Österreicherinnen verloren auch ihr drittes Spiel im Pool E gegen die stark spielenden Kasachinnen Mashkova/Samalikova mit 0:2 (15:21, 14:21).

Die Ausgangslage für das letzte Gruppenspiel war klar: Cornelia Rimser und Lena Plesiutschnig hätten ihr Match hoch gewinnen müssen, um noch als Gruppen-Dritte den Aufstieg in die Zwischenrunde zu schaffen. Bei extrem heißen Temperaturen und böigem Wind konnten die beiden Österreicherinnen bis zur Mitte des ersten Satzes gut mit den Kasachinnen mithalten. Wie auch in den Spielen zuvor, schlichen sich in den entscheidenden Momenten unnötige Eigenfehler ein, die auf höchstem Niveau sofort bestraft werden. „Eine schlechte Annahme, ein Ass und ein verschenktes Side Out kosten bei einer WM einfach einen Satz“, so eine enttäuschte Conny Rimser nach dem Spiel.

Starke Momente im zweiten Satz

Auch im zweiten Satz zeigten die Lokalmatadorinnen phasenweise ihre Stärken. Gute Blockarbeit von Plesiutschnig und präzise Angriffe von Rimser setzten Mashkova/Samalikova anfangs stark unter Druck. Der Faden riss jedoch erneut und trotz beherztem Kampf konnten die Wienerin und die Steirerin das Spiel nicht mehr drehen. „Wir wollten den Aufstieg unbedingt schaffen, um diese beeindruckende Kulisse am Center Court nochmal erleben zu dürfen. Jetzt auszuscheiden ist sehr bitter und enttäuschend für uns“, resümiert Plesiutschnig nach dem Ausscheiden.

Es gilt nun die Spiele von der WM genau zu analysieren und die Augen nach vorne zu richten. Die nächste Aufgabe für die beiden wartet vom 9. bis 13. August beim CEV Satellite in Vaduz.

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