Keine WM-Medaille für Österreichs Frauen Themen:Beachvolleyball Katharina Schützenhöfer und Stefanie Schwaiger (li.) mussten die Überlegenheit der Schweizerinnen anerkennen. - Foto: FIVB Von: Heinz Harauer 2. August 2017 BEACHVOLLEYBALL. Stefanie Schwaiger und Katharina Schützenhöfer verabschieden sich als letztes ÖVV-Damen-Team von der Heim-WM. Am Mittwoch verabschiedete sich das ÖVV-Duo Stefanie Schwaiger und Katharina Schützenhöfer als letztes rot-weiß-rotes Team aus dem Bewerb. Österreichs Nummer 1 muss sich in der ersten K.o.-Runde der Schweizer Paarung Nina Betschart und Tanja Hüberli klar mit 14:21, 17:21 geschlagen geben. Die Schweizerinnen dominieren die Partie mit sicherem Side-Out und starken Angriffsaktionen. Schwaiger/Schützenhöfer lassen vor allem im ersten Satz einige Punktechancen liegen. Winter/Seidl gewannen Österreicher-Duell Bei den Herren geht das österreichische Duell in der Lucky-Loser-Runde an Tobias Winter und Robin Seidl. In einem hart umkämpften Spiel gehen die beiden gegen Geburtstagskind Thomas Kunert und Christoph Dressler als 25:23, 22:20-Sieger aus der Sandkiste. Im ersten Satz wehren Kunert/Dressler fünf Satzbälle ab – vergeblich. Im zweiten Durchgang können sie drei Satzbälle nicht verwerten. Sehr zur Freude von Robin Seidl, der auch schon bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro aufschlagen durfte: „Wir gehören zu den besten 32 Teams der Welt, dürfen am Donnerstag wieder auf den Center Court. Vor dieser Kulisse daheim spielen zu dürfen – etwas Schöneres kann man sich eigentlich nicht vorstellen.“ Neue Beachvolleyball-Saison – neues TeamDrei „freie“ Tage für Beachvolleyball-Elite in BadenEarly Bird Tickets für Tour Baden Open verfügbarBeachvolleyball-Weltklasse kommt wieder nach BadenBeachvolleyball Baden knackt Millionen-GrenzeSechs ÖVV-Duos im Viertelfinale beim Baden OpenFIVB World Tour Turnier im Badener StrandbadPromis testen vorab den Centercourt-SandJugendspiele in Brasilien: Träume sind geplatztÖVV-Hoffnungen liegen beim zweiten SpieltagÖVV-Team für das CEV Youth Cup Final steht festEine starke Gruppenphase war zu wenig