Auf WM in Wien folgt die EM in Jurmala (Lettland) Themen:Beachvolleyball Das Duo Schwaiger/Schützenhöfer vertritt Österreich bei der EM in Jurmala (Lettland). -Foto: Facebook Von: Heinz Harauer 14. August 2017 BEACHVOLLEYBALL. Bei der EM im lettischen Jurmala geht es nicht nur um Titeln, sondern auch um ein Preisgeld von jeweils 100.000 Euro. Nach der WM ist unmittelbar vor der EM. Die „FIVB World Championships 2017 presented by A1“ auf der Wiener Donauinsel haben organisatorisch neue Maßstäbe gesetzt. Dazu gab es mit der Silbermedaille von Clemens Doppler und Alexander Horst einen historischen WM-Medaillengewinn für rot-weiß-rot. Ab Mittwoch geht es erneut auf Medaillenjagd, diesmal steht die 2017 CEV Beach Volleyball European Championship im lettischen Jurmala auf dem Programm. Das Stadion liegt direkt am Strand und verfügt über ein Fassungsvermögen von rund 3000 Sitzplätzen. Der Österreichische Volleyball Verband (ÖVV) ist mit vier Herren- und zwei Damenteams vertreten. Dass sich gleich vier rot-weiß-rote Herrenteams über die FIVB Weltrangliste qualifiziert haben, ist eine außergewöhnlich Leistung. „Silberner“ Clemens Doppler ist nicht dabei Da Doppler wegen der hohen Belastung bei der Heim-WM auf der Wiener Donauinsel seine Nennung zurückziehen musste, wird Horst mit Julian Hörl an der EM teilnehmen. Die weiteren drei ÖVV-Herren-Nationalteams sind Thomas Kunert/Christoph Dressler, Martin Ermacora/Moritz Pristauz und Robin Seidl/Tobias Winter. Damit konnte Österreich als eine von vier Nationen bei den Herren neben Polen, Deutschland und Gastgeber Lettland das volle Kontingent ausschöpfen. Bei den Damen sind Steffi Schwaiger/Katharina Schützenhöfer und Lena Plesiutschnig/Teresa Strauss für Österreich im Einsatz. Das EM-Auftaktspiel bestreiten die Weltmeister von 2013 und Olympia-Bronzemedaillengewinner von 2016, Alexander Brouwer und Robert Meeuwsen. Die Niederländer spielen dabei gegen die Lokalmatadore Toms Smedins/Aleksandrs Solovejs. Historisches könnte Laura Ludwig und Kira Walkenhorst (GER) gelingen, wenn sie nach dem Olympia- und WM-Titel (in Wien) nun auch EM-Gold gewinnen könnten. Und das alles in Folge. Die Gruppengegner der ÖVV-Herren: Hörl/Horst (Pool H): Stoyanovsky/Yarzutkin (RUS), Thiercy/DiGiantommaso (FRA), Walkenhorst/Fuchs (GER). Kunert/Dressler (Pool E): Fijalek/Bryl, Rudol/Szalankiewicz (beide POL), Piippo/Nurminen (FIN) Seidl/Winter (Pool F): Brouwer/Meeuwsen (NED), Koekelkoren/VanWalle (BEL), Solovejs/Smedins T. (LAT) Ermacora/Pristauz (Pool G): Herrera/Gavira (SPA), Mol/Sorum (NOR), Tocs/Finsters (LAT) Die Gruppengegner der ÖVV-Damen: Schwaiger/Schützenhöfer (Pool D): Betschart/Hüberli (SUI), Dumbauskaitė/Povilaitytė (LTU) und Lece/Ozolina (LAT) Plesiutschnig/T. Strauss Pool H: Graudina/Kravčenoka (LAT), Glenzke/Großner (GER), Kołosińska/Gruszczyńska (POL) Neue Beachvolleyball-Saison – neues TeamDrei „freie“ Tage für Beachvolleyball-Elite in BadenEarly Bird Tickets für Tour Baden Open verfügbarBeachvolleyball-Weltklasse kommt wieder nach BadenBeachvolleyball Baden knackt Millionen-GrenzeSechs ÖVV-Duos im Viertelfinale beim Baden OpenFIVB World Tour Turnier im Badener StrandbadPromis testen vorab den Centercourt-SandJugendspiele in Brasilien: Träume sind geplatztÖVV-Hoffnungen liegen beim zweiten SpieltagÖVV-Team für das CEV Youth Cup Final steht festEine starke Gruppenphase war zu wenig