Nach der Pause drehte der UHK Krems mächtig auf Themen:Handball Tobias Schopf, der Torjäger von UHK Krems. - Foto: UHK Von: Heinz Harauer 8. Dezember 2017 HANDBALL. Der Moser Medical UHK Krems steht nach dem Sieg gegen Ferlach vor den Sprung ins Viertelfinale der HLA. Moser Medical UHK Krems – SC kelag Ferlach 37:26 (16:14). – Werfer UHK: Jochmann (1); Walzer (1); Posch (5); Schopf (11); Visy (1); Prokop (1); Feichtinger (3); Tomann (5); Mitkov (7); Omerovic (1); Simek (1); Werfer Ferlach: Krobath (4); Rath (4); Mujanovic (10); Vodisek (2); Gams (1); Gonzalez-Matinez (4). – Der UHK begann ungewohnt fehlerhaft. So konnte der Tabellenletzte aus Kärnten nach zehn Minuten mit 5:2 in Führung gehen und die Kremser Fans mussten bis zur 15. Minute warten, ehe Vlatko Mitkov zum 6:6 für die Wachauer traf. Bis zum 9:9 in Minute 20 dauerte es allerdings bis das Kremser Angriffsspiel endlich auf Touren kam und sich die UHK-Abwehr gefunden hatte. Bis dahin nutzten die Ferlacher jede Chance konsequent aus, um ihre Treffer zu landen. Ein kurzer Zwischenspurt zum 13:10 in der 24. Minute verschaffte den Kremser endlich Luft. Grund genug von Ferlach Coach Vajdl zum Time-Out zu greifen. Im weiteren Spielverlauf behielt der UHK auch in Unterzahl kühlen Kopf, allen voran Krems-Kapitän Tobais Schopf, der zur Vier-Tore-Führung (14:11, 25. Minute) traf. Dennoch ließen sich die Kärntner nicht abschütteln und hielten bis zur Pause das Spiel mit 14:16 spannend. Nach der Pause drehte der UKH mächtig auf In den ersten Minuten der zweiten Spielhälfte entwickelte sich ein temporeicher Schlagabtausch mit zahlreichen Wurfchancen auf beiden Seiten, bei dem der UHK die Nase vorn hatte und auf 21:16 vorlegte. Nach 36 Spielminuten nahm Ferlach daher bereits zum zweiten Mal ein Time-Out, um die Truppe zu sortieren. Dennoch zogen die Wachauer ab der 40. Minute auf 24:17 und 27:21 davon. In der Folge wurden Sebastian Feichtinger und Co sicherer, auch wenn das UHK-Kollektiv deutlich unter Normalform lief. Am Ende setzte sich die Kremser Heimstärke gegen die Kärntner doch deutlich mit 37:26 durch. Tobias Schopf (Moser Medical UHK Krems): „Wir haben in der ersten Halbzeit unnötig viele Fehler gemacht, waren unkonzentriert. Das war komplett unnötig. Daher können wir auch nicht zufrieden sein, auch wenn wir am Ende klar gewonnen haben. Gegen Graz muss jetzt eine Steigerung her, damit wir die Bonusrunde fixieren.“ Der UHK kann sich so mit einem Heimsieg am Sonntag gegen HSG Graz fix für die Bonusrunde und somit für das Viertelfinale der HLA qualifizieren. Falken „verschenkten“ einen möglichen HeimsiegKremser Handballer spielten in Linz groß aufHypo NÖ besiegte spanisches TeamHard zum Auftakt harter Prüfstein für die KremserStadtchef Stadler empfing Union HandballerinnenUHK Krems scheiterte nach großartiger LeistungHandball-Hypo peilt den nächsten Titel anStockeraus Damen-Team erstmals ÖHB-Cup-SiegerUnion-Handballerinnen stehen im Cup-FinaleUHK voll auf Kurs in die oberste TabellenregionUHK Krems verpasste Einzug ins ViertlfinalePetar Angelov sicherte Kremser Auswärtssieg