Stefan Fegerl scheiterte erst im Finale

Scheiterte erst am chinesischen Weltrangdritten in Finale. - Foto: ÖOC
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TISCHTENNIS. Großartig hielt sich Stefan Fegerl beim Polen Open in Warschau. Der Niederösterreicher scheiterte erst im Finale.

Die Chinesen waren durch die Top-Leistunge von Stefan Fegerl gewarnt: Er schoss auf dem Weg ins Finale Top-Leute ab. Trotzdem mussten der derzeit vermutlich stärkste chinesische  Spieler, der erst 18-jährige Fan Zhendong, seine beste Leistung abrufen, um am Ende knapp mit 4:3 den Österreicher den Siegerpokal wegzuschnappen.

Nach einer kalten 1:11 zum Auftakt konnte Fegerl mit zweimal 11:9 sogar in Führung gehen, geriet dann aber postwendend mit 2:3 ins Hintertreffen. Mit 11:8 zog er den Kopf noch einmal aus der Schlinge und erzwang damit einen Entscheidungssatz. Auch dieser verlief bis 7:7 vollkommen offen, ehe sich der Weltranglisten-Dritte aus China mit einer Reihe von Traumschlägen doch noch durchsetzen konnte.

Semifinale:
Stefan Fegerl (AUT/23) – Zhang Jike (CHN/4) 4:2 (15,-6,-8,8,3,13)
Fan Zhendong (CHN/3) – Xu Xin (CHN/2)   4:2 (10,-4,-7,8,8,6)
Finale:
Fan Zhendong (CHN/3) – Stefan Fegerl (AUT/23)   4:3 (1,-9,-9,3,7,-8,7)

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