UHK Krems beendete Negativserie gegen Hard Themen:Handball UHK-Topwerfer gegen Hard, Norbert Visy. - Foto: UHK Von: Heinz Harauer 5. Dezember 2015 HANDBALL. Geschafft! Nach zwei Jahren gewann UHK Krems gegen den regierenden Meister Hard ein Spiel. Moser Medical UHK Krems – ALPLA HC Hard 25:22 (16:8). – UHK: Shejbal, Deifl; Steinhauser, Visy, Tomann, Mitkov, Bizvary,Simek, Feichtinger, Neuhold, Surac, Bozsko, Schopf. – Beste Werfer: Visy (7), Mitkov (6); Zeiner (9), Dicker, Herberger, Knauth (je 3). – Der Moser Medical UHK Krems schloss mit einem Heimerfolg über den HC Hard in der Tabelle zum Meister auf. Nach einer klaren Halbzeitführung wurde es für die Wachauer in der Schlussphase nochmals eng, am Ende gewannen die Gastgeber erstmals nach zwei Jahren wieder gegen die „Roten Teufel“. Werbung Die Heimischen legten von Beginn an ein hohes Tempo vor, die Harder Verteidigung hielt gewohnt kampfstark dagegen. So stand es nach fünf Minuten gerade einmal 1:1, nach weiteren fünf Minuten 2:2, und in der 14. Minute denkbar knapp 4:4, was die 1200 lautstarken Kremser Handballfans bereits in der Anfangsphase auf ein HLA-Duell der Spitzenklasse einstimmte. Erst Mitte der ersten Spielhäfte konnten die Wachauer durch zwei verwandelte Siebenmeter von UHK-Kapitän Tobias Schopf mit 6:4 in Führung gehen. Als Krems beim Stand von 8:5 das Ruder im Match erstmals übernahm, griff Hard-Coach Markus Burger zur Timeoutkarte, um seine Abwehr wieder zu ordnen. Unbeeindruckt davon drückten die Wachauer weiter aufs Tempo und setzten sich gegen das Harder Abwehrbollwerk effizient durch. Darunter Christoph Neuhold, Norbert Visy und Vlatko Mitkov, sie brachten den UHK laufend in Front: 9:5 (21. Minute), 10:5 (23. Minute) und 11:6 (24. Minute). Was in Minute 25 der ersten Hälfte bereits das zweite Harder Timeout zur Folge hatte. Eine von Ivica Belas bestens eingestellte Kremser Angriffsformation und ein in großartiger Form spielender Michal Shejbal ließ mit einem 16:8-Pausenstand keinen Zweifel aufkommen, dass die Moser Medical Truppe auch gegen den Meister zwei Punkte holen wollte. Kremser Kampfgeist triumphierte Dass es aber nochmal richtig knapp wurde, daran sollten die Harder Kämpferqualitäten wesentlich beitragen. So kamen die Gäste aus dem Ländle mit mehr Durchschlagskraft aus der Kabine und bis zur 57. Minute auf 22:20 heran. Das Timeout von UHK-Coach Belas brachte nochmal die nötige Ordnung für die Schlussminuten und für die Tore von Neuhold, Mitkov und Feichtinger zum 24:21. Den 25:22-Sieg hielt dann Michal Shejbal mit seinen Paraden in den letzten Minuten endgültig fest in Kremser Händen. Beide Teams können ihren Platz im Oberen Playoff bereits am Dienstag fixieren. „In der ersten Halbzeit hatten wir eine überragende Abwehr mit einem super Michal Shejbal im Tor. Im Angriff haben wir viele einfache Tore aus der ersten Welle gemacht und sind so verdient in Führung gegangen. In Hälfte zwei haben uns unnötige Zwei-Minuten-Strafen geschwächt. Trotzdem haben wir die Harder nie mehr als zwei Tore heran gelassen und das Spiel so über die Zeit gerettet“, so der UHK-Spieler Sebastian Feichtinger. Werbung Falken „verschenkten“ einen möglichen HeimsiegKremser Handballer spielten in Linz groß aufHypo NÖ besiegte spanisches TeamHard zum Auftakt harter Prüfstein für die KremserStadtchef Stadler empfing Union HandballerinnenUHK Krems scheiterte nach großartiger LeistungHandball-Hypo peilt den nächsten Titel anStockeraus Damen-Team erstmals ÖHB-Cup-SiegerUnion-Handballerinnen stehen im Cup-FinaleUHK voll auf Kurs in die oberste TabellenregionUHK Krems verpasste Einzug ins ViertlfinalePetar Angelov sicherte Kremser Auswärtssieg