Nach Südafrika wartet auf Beate Schrott Florida

Für Beate Schrott und ihre Kolleginnen gibt es genug Zeit zur Regeneration. - Foto: Privat
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LEICHTATHLETIK. Für 100-m-Hürden-Rekordhalterin Beate Schrott ist im südafrikanischen Stellenbosch die letzte von insgesamt fünf Trainingswochen angebrochen. 

Und ihre bisherige Bilanz hört sich schön an: „Die Bedingungen sind perfekt,  alles läuft nach Plan.“ 36 Trainingseinheiten wurden in den vergangenen vier Wochen bislang absolviert, jetzt ist die letzte Trainingswoche – mit abermals neun Einheiten – angebrochen. „Es geht in erster Linie darum, sich die Grundlage für die Olympia-Saison zu schaffen. Von Tag zu Tag merkt man der Trainingsgruppe die Müdikgeit mehr an. Aber das Training läuft super – für mich ist das bislang ein wirklich perfektes Trainingslager. Ich fühle mich sehr wohl“, berichtet Beate, die bei aller „Schufterei“ durchaus auch Zeit fand, die Gegend von Stellenbosch und Kapstadt ein bisschen kennenzulernen. „Die Gegend ist idyllisch. Das Wetter mit Temperaturen von mindestens 25 Grad absolut perfekt. In den bisherigen vier Wochen hatten wir gerade einen Trainingstag verregnet. Wir hätten es besser nicht treffen können.“


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Dopingkontrolle in Südafrika

Wie üblich unangemeldet tauchten auch in Stellenbosch Dopingkontrolleure auf. Allen wurde Blut abgenommen. Bei der St. Pöltnerin dürfte jedoch ein „Neuling“ am Werk gewesen sein.  Denn die Sportunion-Athletin postete auf Facebook:  „Dopingkontrolle hat uns erfolgreich in Südafrika gefunden und verstochen. Wünsch euch einen besseren Wochenstart.“

Nächsten Montag steht der Rückflug nach Wien auf dem Programm. Nach einer Woche Heimaturlaub geht’s Ende Dezember dann freilich gleich wieder Richtung Sonne, diesmal nach Florida.


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