Die Falken „stürzen“ sich auf das Schlusslicht

Share Button

HANDBALL. Vier Tage vor dem Heiligen Abend kommt es im Sportzentrum.NÖ zum NÖ Derby zwischen den St. Pöltner Falken und dem UHC Gänserndorf.

Im letzten Spiel des Jahres könnten die Vorzeichnen nicht eindeutiger sein. Da sind die Gastgeber – die Falken –  und die Gäste, das  Tabellenschlusslicht UHC Gänserndorf. Für die Marchfelder verläuft die bisherige Saison nicht nach Plan, sie hinken ihren Erwartungen hinterher und brauchen jeden Punkt für den Kampf gegen den Abstieg. „Aber abschreiben darf man die Gäste auf keinen Fall und auf die leichte Schulter darf man so ein Spiel nie nehmen. Der Abstiegskampf mobilisiert immer Kräfte, das ist den Falken noch vom letzten Jahr bekannt“, warnt Klubobobmann Christian Nagl.


Werbung

Nur mit vollem Einsatz und mit der notwendigen Unterstützung des Publikums wird dieses NÖ Derby zu gewinnen sein. Das glaubt auch der Falke Peter Schildhammer: „Ein mit Sicherheit sehr unangenehmer Gegner, den man trotz der wenigen Punkte in der Tabelle nicht unterschätzen darf! Unsere Mannschaft wird aber wieder Top vorbereitet in die Partie gehen und mit den heimischen Fans im Rücken noch einmal alle Kräfte mobilisieren, damit wir einen erfolgreichen Jahresabschluss gemeinsam feiern können.“

Eines ist klar: Die St. Pöltner wollen vor Jahresende noch einmal zeigen, dass sie verdient die Tabellenspitze stehen und die Serie fortsetzen. Gänserndorf ist zwar zurzeit an letzter Stelle, aber das Team von  werden trotzdem top motiviert in die Partie gehen um dieses Jahr ohne Niederlage zu beenden.“
Mark Hübner: (Falken St. Pölten)
Das letzte Spiel ging in Gänserndorf sehr knapp, auch mit etwas Glück, an die Landeshauptstädter. Am Sonntag will sich das Team von Trainer Ibish Thaqi vor allem in der Deckung besser präsentieren und als Mannschaft geschlossen auftreten. „Wenn wir dies schaffen sind wir überzeugt, dass wir beruhigt in die Feiertage starten können,“ ist  Mark Hübner überzeugt.


Werbung

Einen Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*